Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

Programm-Archiv

Angebote der letzten Semester

Programmübersicht Sommersemester 2019

Vernetztes Denken und Arbeiten: Die Menschenrechte

Die Menschenrechte
Semesterkurs / Interdisziplinärer SQ-Kurs "Vernetztes Denken und Arbeiten"

Leitung: Dr. Claus Baumann, Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende der Fakultät 9; Studierende aller Fächer an der Universität Stuttgart
Semester 2, 3 und höher
Ziel: Interdisziplinäres Arbeiten; Vermittlung fachlicher Basics (Geschichte und Philosophie)
Jede Woche Dienstag, 14.00 - 15.30 Uhr
M 17.81
Erste Sitzung: 16. April 2019

 

Die Menschenrechte

Die Menschenrechte gelten als eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Als Grundsätze für die Gestaltung des Verhältnisses von Individuum, Staat und Gesellschaft sind sie von der Aufklärung bis heute in den öffentlichen Diskursen ständig präsent. Ihre internationale Bedeutung spiegelt sich in aktuell in der UN-Menschrechtscharta, zu der sich seit 1948 nunmehr 171 Staaten bekannt haben, oder in der Institution des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.
Was sind ihre geschichtlichen Grundlagen? Woher kommen sie? Welche Rolle spielten die Amerikanische und die Französische Revolution bei ihrem Entstehungsprozess? Was macht ihren politischen wie philosophischen Gehalt aus?
Der fachübergreifende Kurs (SQ-Kompetenzbereich 1: Methodenkompetenz) bietet sowohl einen geschichtswissenschaftlichen als auch einen philosophischen Zugang zum Thema.

Weitere Informationen über C@MPUS: 211910110

Die Menschenrechte

Ggf. anrechenbar über SQ-Kompetenzbereich 1: Methodenkompetenz

Anmeldung erforderlich über C@MPUS: 211910110

 

 


Wissenschaftliches Arbeiten im Fach Kunstgeschichte

Start up! – Kunsthistorische Themen gekonnt recherchieren: Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten
Semesterkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Corina Meyer

Zielgruppe: Studierende im Fach Kunstgeschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
Jede Woche Mittwoch, 08.00 - 09.30 Uhr
M 17.99
Erste Sitzung: 17. April 2019

 

Start up! – Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Referate, Hausarbeiten) im Fach Kunstgeschichte

Sie müssen ein Referat halten und wissen eigentlich nicht, wo Sie beginnen sollen, wie Sie die Aufgabe meistern sollen? Wie man recherchiert, welche Dinge von Ihnen gefordert werden, ohne dass es Ihnen jemand mitteilt?
Diese Veranstaltung ist ein Zusatzangebot, hier werden wir all das klären, für das in den regulären Veranstaltungen keine Zeit ist bzw. auch vorausgesetzt wird. Kommen Sie mit Ihren spezifischen Referatsthemen, Recherchen, Hausarbeitsfragen etc. und wir klären das gemeinsam. Hier werden wir gemeinsam an Ihren spezifischen Fragen und Herausforderungen arbeiten.

Lassen Sie uns in der Einführungssitzung am 17.4. gemeinsam den Fahrplan erstellen - möglicherweise verwenden wir nur jeden zweiten Termin, je nach Bedarf.

Anrechenbar über SQ-Punkte. Besprechung am 17.4.

Weitere Informationen auf C@MPUS: 229195000

Start up! – Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Referate, Hausarbeiten) im Fach Kunstgeschichte

Anmeldung erforderlich über C@mpus:  229195000

 

 

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Crashkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende im Fach Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und ggf. höher)
3 Sitzungen
Mi 10.07.2019, 09.45 - 11.15 Uhr, Raum: M 17.81
Mi 17.07.2019, 09.45 - 11.15 Uhr, Raum: M 17.81
Di 23.07.2019, 10.30 - 11.30 Uhr, Raum: M 17.91 (!)

 

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Die Semesterferien stehen kurz bevor, und Sie möchten sich für die anstehenden Hausarbeiten im Fach Geschichte wappnen? Dann nutzen Sie doch diesen Crashkurs:

1. Teil (1. und 2. Sitzung - 10. und 17. Juli)

- Ein paar Hinweise und Tipps von Dozentenseite
- Fehler, die sich einfach vermeiden lassen
- Quellen in der Hausarbeit
- Gelegenheit für Ihre Fragen

2. Teil (3. Sitzung - 23. Juli): Die gelungene Hausarbeit

- für Studierende, die ihre erste Hausarbeit im Fach Geschichte noch vor sich haben
- Erfahrungsberichte und Tipps von älteren Studierenden, die eine sehr gute Hausarbeit verfasst haben
- Gelegenheit für Ihre Fragen

Weitere Informationen auf C@mpus: 211910150

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Offenes Angebot

Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus: 211910150

 

„Being Historian“

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Crash-/Kompaktkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende im Fach Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
3 Sitzungen, jeweils Mittwoch 09.45 - 11.15 Uhr
Mi 08.05.2019
Mi 15.05.2019
Mi 22.05.2019
Raum: M 17.81

 

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Das Kursformat „Being Historian“ sucht den Zugang zum Fach Geschichte über einen sowohl biographischen als auch werk- und themenorientierten Ansatz.
Mit dem Blick a) auf einen einzelnen ausgewählten Historiker bzw. eine einzelne ausgewählte Historikerin und b) auf ein ausgewähltes Thema, dem sich die betrachtete Person besonders gewidmet hat, wird historisches Arbeiten beispielhaft erfahrbar.

Der Blick, der dabei auf den typischen akademischen Lebenslauf eines Universitätsprofessors geworfen wird, ist übrigens nicht nur für diejenigen von besonderem Interesse, die planen, selbst einmal in die universitäre Forschung und Lehre zu gehen. Vielmehr können alle Studierende mit jedem Studienziel davon profitieren, mehr über die Vertreter*innen eines Faches zu erfahren, mit denen sie es täglich zu tun haben.

Thema der 3 Kurstage:
Ernst Schubert (1941-2006) - Vagabundieren an der Grenze von Mittelalter und Neuzeit

Der Göttinger Geschichtsprofessor Ernst Schubert (1941-2006) hat auf dem Gebiet der Verfassungsgeschichte, der Sozialgeschichte, der Alltagsgeschichte und der Strafrechtsgeschichte Publikationen vorgelegt, die bis heute große Beachtung finden: Umfangreiche wissenschaftliche Studien ebenso wie zusammenfassende Handbücher und Gesamtdarstellungen, die auch Laien faszinieren können. Da er nicht nur das Mittelalter im Blick hatte, sondern stets auch die Neuzeit und zudem die Landesgeschichte, also drei Teilbereiche der Geschichtswissenschaft abdeckte, eignet er sich gut für die Betrachtung einer Historikervita.
Unter seinen vielen Themen wird dabei die Beschäftigung mit Unterschichten und Randgruppen, mit dem „Fahrenden Volk“, den „Vaganten“ einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Weitere Informationen auf C@mpus: 211910150

 

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Offenes Angebot

Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus: 211910150

 

Textual Analysis PLUS!

Textual Analysis PLUS!
Asian American Literature (Blended Learning Course)
Semesterkurs

Leitung: Dr. Sabine Metzger

Zielgruppe: Studierende im Fach Anglistik/Englisch
Semester 1, 2, 3 (und höher)

Zeit / Ort:
Jede Woche Montag 9:45 – 13:00 Uhr
Hörsaal M 02.41

 

Textual Analysis PLUS!
Asian American Literature (Blended Learning Course)

 

Since the late nineteenth century writers of Asian ancestry have formed a multi-faceted and vibrating force in American literature, dealing with complex cultural and social experiences, such as immigration, alienation, assimilation, memory and the construction of identity. This course will examine a wide range of Asian American literature and focus on writers of Chinese, Japanese and Korean descent.
The goal of this course is to highlight the specific issues of literature of the Asian American diaspora and to enable students to analyze texts from a variety of theoretical perspectives.

PLUS! means that this course will offer students additional room for questions, discussions and explorations. The course is designed as a blended learning course which means that it combines the conventional ‘f2f’ (or face-to-face) course format with an online format. We will meet every two weeks for three units (that is two SWS PLUS! one more optional SWS), and between the face-to-face sessions the course’s online format will guide you through the syllabus with reading and study assignments and with discussion forums – anytime, anywhere, at your own individual pace.

 

Textual Analysis PLUS!
Asian American Literature (Blended Learning Course)

Anmeldung erforderlich über C@mpus: 171192770

 

Programmübersicht Wintersemester 2018 / 2019

Vorkurs für Studienanfänger/innen im Wintersemester 2018/2019
01. bis 12. Oktober 2018

Schwerpunktfächer:
Anglistik / Englisch /Amerikanische Literatur und Kultur
Geschichte
Kunstgeschichte
Philosophie / Ethik
in Kooperation mit den Fächern Germanistik und Linguistik

Eröffnungssitzung:
Montag, 01. Oktober 2018, 9.45 Uhr
Hörsaal 17.02
(interaktiverLageplan mit Suchfunktion)

Organisation und Durchführung:
Dr. Claus Baumann, Dr. Sabine Metzger, Dr. Corina Meyer, Dr. Jürgen Michael Schmidt

Programm des Vorkurses 2018 (Gesamtübersicht als pdf-Download)

Hinweise:
  • Der Kurs ist für Studienanfänger*innen und Studierende an der Universität Stuttgart sowie für interessierte Schüler*innen gebührenfrei.
  • Sie können am Vorkurs auch dann gerne teilnehmen, wenn Sie andere Fächer studieren als diejenigen, die im Vorkurs angeboten werden.
  • Es ist prinzipiell möglich, nur einzelne Module des Kurses zu besuchen. Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger empfiehlt sich allerdings der Besuch der gesamten Veranstaltung.
  • Im Fach Geschichte wird der Vorkurs sowohl für alle Studierenden des B.A. Geschichte auf gymnasiales Lehramt als auch für die Studierenden des B.A. Geschichte Zeit-Raum-Mensch im Nebenfach empfohlen.Nur Studierende des Studiengangs B.A. Geschichte Zeit-Raum-Mensch im Hauptfach (!) können an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen. Sie müssen obligatorisch das Blockseminar Orientierung besuchen, das sich zeitlich überschneidet (Anmeldung dazu über C@mpus).

Anmeldung

Eine unverbindliche Anmeldung zum Vorkurs wird nachdrücklich empfohlen!
  • Aus der Anmeldung entstehen Ihnen keine finanziellen Pflichten.
  • Sie müssen sich jetzt noch nicht entscheiden, welche Fachveranstaltungen Sie im Vorkurs besuchen möchten: Anglistik/Englisch, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie(/Ethik)

"Rookie meets Pro" 2018

Erstsemester-Patenschaft in den Geisteswissenschaften

Claus Baumann (GWP), Gitte Lindmaier (Studienlotsin Fak 09), Yvonne Zimmermann (NdL)

Zielgruppe: Alle Studierende der Fakultät 9
Studienanfänger*innen des Wintersemesters 2018/19 (Rookies); Studierende höherer Semester (Pros)
Starttermine:
Fr 12.10.2018, 10.00 - 17.00 Uhr, M 17.21, Workshop mit den Pros
Di 23.10.2018, 17.30 - 19.00 Uhr, M 17.21, Kennenlerntreffen Pros/Rookies

Die meisten Erstsemesterstudierenden empfinden die Universität oft als seltsames Neuland. Und wer kann es Ihnen verdenken: Viele Strukturen und Abläufe, die sie über Jahre in der Schule kennengelernt haben, sind auf den Kopf gestellt. Studierende müssen sich selbst ihren Stundenplan zusammenstellen, es gibt mehr als nur ein Sekretariat und alle Kommiliton*innenbelegen andere Veranstaltungen. Zu diesen augenfälligen Dingen kommen dann noch andere Unbekannten hinzu, bei denen die meisten gar nicht wissen, dass sie sie nicht verstehen: Was ist der Unterschied zwischen einer Vorlesung und einem Seminar? Wie erfahre ich, welche Prüfungsleistung ich zu erbringen habe? Für was gibt es einen Prüfungsausschuss? Was macht eine Fachschaft? Wie kommuniziert man mit Lehrenden?

Zwar gibt es zu Semesterbeginn viele Infoveranstaltungen, einiges lässt sich dabei allerdings nicht abdecken. Das Projektseminar „Rookie meets Pro“ soll hierbei unterstützend wirken, indem Studierende älterer Fachsemester als Pro die Rookies im ersten Semester in der Studieneingangsphase begleiten. Damit die Pros selbst bestens informiert sind, startet das Projektseminar mit einem Workshop, in dem die Projektleiter*innen gemeinsam mit den Studierenden wichtige Themenfelder ermitteln und Inhalte zusammentragen. Bei einem Treffen am 23.10.18, 17.30-19.00 Uhr, lernen Pros und Rookies sich kennen und finden sich in kleinen Gruppen zusammen. In diesen Gruppen (1:1, 1:2 oder 1:3) treffen sich die Studierenden dann über mehrere Wochen und lernen somit gemeinsam die Universität kennen. 

Anmeldung erforderlich: C@mpus 182180081: "Rookie meets Pro"

Anmerkung: Für alle Studierende der geisteswissenschaftlichen Fächer (Fakultät 09).
Es gibt zwei Gruppen zur Anmeldung, eine für die Rookies und eine für die Pros.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 11.10.2018 an.

 

Professionelles Mentoring Geschichte

Offene Gruppentreffen

Organisation: Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende im Fach Geschichte
Studienanfänger*innen des Wintersemesters 2018/19
30.10.2018, 06.11.2018, 13.11.2018, 04.12.2018, 29.01.2019, 05.02.2019
M 17.92

In den Mentoring-Treffen kommen Vertreter der Geschichtswissenschaft mit Studierendengruppen des ersten Semesters in zwangloser Runde zum Gespräch zusammen.

Haben Sie Fragen und Klärungsbedarf was das Fach Geschichte oder das Studium der Geschichte angeht? Oder möchten Sie uns Verbesserungsvorschläge für die Studieneingangsphase machen? Oder möchten Sie einfach nur zuhören, was die anderen Studierenden und die Lehrenden aktuell beschäftigt? Das ist genau der Ort dafür.
Die Mentoring-Treffen stehen allen interessierten Erstsemestern offen. Sie müssen nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, sondern können den Besuch Ihrem persönlichen Bedarf anpassen. 

Offenes Angebot: Die Teilnahme ist zwar auch ohne formlose Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820157: Professionelles Mentoring im Fach Geschichte

 

Wozu philosophieren? - Eine Übung zur Lektürepraxis

Crashkurs: Vermittlung fachlicher und allgemeiner geisteswissenschaftlicher Basics

Dr. Claus Baumann

Zielgruppe: Studierende aller geisteswissenschaftlicher Fächer, Studierende des Fachs Philosophie
Semester 1, 2, 3 (und höher)
mehrere Sitzungen, jeweils donnerstags 14.00 - 15.30 Uhr
Do 25.10.2018, Do 08.11.2018, Do 22.11.2018, Do 06.12.2018, Do 20.12.2018, Do 17.01.2019
Raum M12.21

Der Frage „Wozu philosophieren?“ geht dieser Crashkurs anhand von vier Vorträgen nach, die der französische Philosoph Jean-François Lyotard im Jahre 1964 gehalten hat.
Neben der inhaltlichen Erschließung dieser Vorträge stehen folgende lektürepraktische Fragen im Fokus des Seminars: Wie ist ein Text, der viele implizite Verweise auf andere Texte und Gedanken beinhaltet, schrittweise zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie erarbeiten wir uns Fragestellungen, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten? Im Mittelpunkt dieses Kurses steht somit die akademische Lesepraxis, die für jedes geisteswissenschaftliche Studium unabdingbar ist. Das Seminar ist daher für alle Studierende von geisteswissenschaftlichen Fächern geöffnet und versteht sich als ein Teil der Geisteswissenschaftlichen Crashkurse; es kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Offenes Angebot: Unverbindliche Anmeldung und weitere Informationen auf C@mpus LV 182180092

Die Epochengrenzen der Europäischen Geschichte im Überblick:
Gängige Periodisierungsvorschläge

Crashkurs: Vermittlung fachlicher und allgemeiner geisteswissenschaftlicher Basics

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende aller geisteswissenschaftlicher Fächer, Studierende des Fachs Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
8 Sitzungen, jeweils mittwochs 09.45 - 11.15 Uhr:
Mi 24.10.2018, Mi 31.10.2018, Mi 07.11.2018, Mi 14.11.2018, Mi 05.12.2018, Mi 12.12.2018, Mi 19.12.2018, Mi 09.01.2018
Raum: M 11.62

So kontrovers die Geschichtswissenschaft die Epochengrenzen auch diskutiert, die klassische Einteilung in Alte, Mittlere und Neuere Geschichte bzw. in Vormoderne und Moderne prägt uns bis heute. Ähnliches gilt für die Unterteilung dieser Großepochen in kleinere Epochen, wie z.B. den „Hellenismus“, das „Spätmittelalter“, den „Absolutismus“ oder den „Imperialismus“. Man muss dieser Periodisierung nicht zustimmen, sollte sie aber kennen.
Studierende aller Fächer, die das Bedürfnis haben, Schulwissen bzw. Vorkurs- oder Proseminarwissen in kurzen Stichwörtern zu rekapitulieren, sind herzlich eingeladen, die Kurse bzw. einzelne Kurseinheiten zu besuchen.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.

Offenes Angebot: Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte

 

„Being Historian“:
Ernst Schubert (1941-2006) - Vagabundieren an der Grenze von Mittelalter und Neuzeit

Crash- / Kompaktkurs: Vermittlung fachlicher Basics; Berufsorientierung

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende des Fachs Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
3 Sitzungen, jeweils mittwochs,  09.45 - 11.15 Uhr
Mi 23.01.2019, Mi 30.01.2019, Mi 06.02.2019
Raum: M 11.62

Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus? Das Kursformat „Being Historian“ sucht den Zugang zum Fach Geschichte über einen sowohl biographischen als auch werk- und themenorientierten Ansatz. Mit Blick a) auf einen einzelnen ausgewählten Historiker bzw. eine einzelne ausgewählte Historikerin und b) auf ein ausgewähltes Thema, dem sich die betrachtete Person besonders gewidmet hat, wird historisches Arbeiten beispielhaft erfahrbar.

Der Göttinger Geschichtsprofessor Ernst Schubert (1941-2006) hat auf dem Gebiet der Verfassungsgeschichte, der Sozialgeschichte, der Alltagsgeschichte und der Strafrechtsgeschichte Publikationen vorgelegt, die bis heute große Beachtung finden: Umfangreiche wissenschaftliche Studien ebenso wie zusammenfassende Handbücher und Gesamtdarstellungen, die auch Laien faszinieren können. Nicht nur das Mittelalter im Blick, sondern stets auch die Neuzeit, eignet er sich gut für die Betrachtung einer Historikervita. Unter seinen vielen Themen wird dabei die Beschäftigung mit Unterschichten und Randgruppen, mit dem „Fahrenden Volk“, den „Vaganten“ einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.

Offenes Angebot: Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte

 

„Die gelungene (Proseminar-) Hausarbeit“ – erfolgreich Geschichte schreiben!

Einzelveranstaltung: Vermittlung fachlicher Basics

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende des Fachs Geschichte
Studien*anfängerinnen im Wintersemester 2018/2019
Montag, 18. Februar 2019, 10.30 Uhr – 12.45 Uhr
Raum: M 17.81

Sie haben Ihre erste Hausarbeit im Proseminar Geschichte noch vor sich?

Sie möchten noch frische Tipps aus der Praxis, wie man´s am besten macht?

Lesen Sie zwei Hausarbeiten, die in unseren Proseminaren im letzten Semester entstanden und überdurchschnittlich gut bewertet wurden.

Die Autoren und Autorinnen sind anwesend: Erfahren Sie alles über den Entstehungsprozess und kommen Sie ins Gespräch miteinander. Nutzen Sie die Erfahrungen, die ältere Studierende schon gemacht haben, für Ihre eigene Arbeit.

Moderator*innen: Dr. Senta Herkle, Dr. Anja Thaller, Dr. Jürgen M. Schmidt

Offenes Angebot: Keine Anmeldung notwendig.

 

Textual Analysis PLUS!
Gothic and Neo-Gothic Fiction (Blended Learning Course)

Semesterkurs

Dr. Sabine Metzger

Zielgruppe: Studierende im Fach Anglistik/Englisch
Semester 1, 2, 3 (und höher)
Jede Woche Montag 9:00 – 11:30 Uhr
M 17.14

Having emerged in the late 18th century with the publication of Horace Walpole’s The Castle of Ortantro (1765), Gothic literature has proved to be an adaptable and flexible genre that constantly reinvents itself. Its classical tropes, such as haunted places and haunted minds, representations of violence and the oscillation between the rational and the irrational, address social, political and economic issues as well as cultural anxieties.
This course will focus on American Gothic fiction from the late 19th century to the present and examine short stories by Henry James, H. P. Lovecraft and Thomas Ligotti, and novels by Ira Levin, Shirley Jackson and Jennifer Egan. The goal of this course is to highlight the specific features of the American Gothic and to enable students to analyze texts from a variety of theoretical perspectives.

PLUS! means that this course will offer students additional room for questions, discussions and explorations. The course is designed as a blended learning course which means that it combines the conventional ‘f2f’ (or face-to-face) course format with an online format. We will meet every two weeks for three units (that is two SWS PLUS! one more optional SWS), and between the face-to-face sessions the course’s online format will guide you through the syllabus with reading and study assignments and with discussion forums – anytime, anywhere, at your own individual pace.

Required Texts:
Shirley Jackson. The Haunting of Hill House; Ira Levin. Rosemary’s Baby; Jennifer Egan. The Keep.
Short fictions by Henry James, H. P. Lovecraft and Thomas Ligotti will be made available on ILIAS

Anmeldung erforderlich über C@mpus 172182710

Programmübersicht Sommersemester 2018

FAP - Forum Akademische Praxis

Der Geist der Revolution: 1789 und die Folgen

Interdisziplinärer SQ-Kurs
(Anglistik/Amerikanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie)

Dr. Claus Baumann, Dr. Sabine Metzger, Dr. Corina Meyer, Dr. Jürgen Michael Schmidt


Die 1789 beginnende Große Französische Revolution gilt als einer der markantesten Wendepunkte in der Geschichte, sie gilt als Meilenstein auf dem Weg in die Moderne. Mit den Forderungen nach „Liberté, Égalité, Fraternité“ und der Durchsetzung der Volkssouveränität wurden Ideen der Aufklärung transportiert, die bis heute die westliche Gesellschaft prägen, bis hin zum Geist der UN-Menschrechtscharta, zu der sich seit zur Zeit 171 Staaten bekennen.

Der fachübergreifende Kurs "vernetzten Denkens und Arbeitens" bietet einerseits einen geschichtswissenschaftlichen Zugang zum Thema. Darüberhinaus verfolgt der philosophische Teil des Kurses den Einfluss der Ideen der Französischen Revolution zum einen auf den Deutschen Idealismus (Kant, Hegel) und zum anderen auf die Charta der Menschenrechte. Der anglistisch/amerikanistische Zugang fragt nach dem Einfluss der Französischen Revolution und ihrer Dynamik auf die anglophone Literatur und Kultur (afro-amerikanische Literatur, Gothic Novel). Der kunstgeschichtliche Teil beschäftigt sich mit dem nachhaltigen Einfluss der Revolution auf die Kunst selbst, aber auch auf die europäischen Kunstsammlungen und Museen.

The Spirit of the Revolution: 1789 and Its Impact

The Great French Revolution has been considered as one of the most significant turning points in history and as a milestone on the road to Modernity. The call for “liberté, égalité, fraternité” and the implementation of popular sovereignty has articulated the ideas of Enlightenment and has shaped Western societies. However, the Revolution also entailed a huge gap between bourgeois liberal and radical interpretations of its concepts. The Revolution was accompanied by conflicts between these camps, by terror and by wars, which culminated in the rule of Napoleon.
History will offer an inquiry into various research methods regarding the Revolution’s prehistory, its development and its outcome.
Philosophy will consider the impact of the ideas of the Revolution on German Idealism – in particular on Kant and on Hegel – and on the Charter of Human Rights.
This course will examine as well how the French Revolution has shaped Anglophone literature and the world of art. American Literature and Culture will examine the French Revolution’s significance for the Gothic Novel and for early American and African American Literature. Matthew Lewis’ The Monk, for example, Gothicizes the Revolution and draws on the images of sexual violence that revolutionary agitators used for their depictions of aristocracy and the Roman Catholic Church. The Haitian Revolution, inspired by 1789 and led by Toussaint Louverture, has shaped both the anonymous “Theresa”, one of the earliest African American texts, and Leonora Sansay’s The Secret History; or, The Horrors of St. Domingo. Whereas “Theresa”, written by a former slave, celebrates the Revolution’s liberating force, Sansay’s text appropriates the turmoil of the Haitian Revolution to construct tropes of white supremacy.
Art History will enable the participants of this course to understand the lasting influence that the French Revolution had on art collections and museums by creating a new mobility of and a new access to art works, and by initiating a re-evaluation of collections.


Erste Sitzung: Do 19.04.2018, 15.45-19.00 Uhr, Raum M 17.98

Blocktermine:
Do 26.04.2018, Do 03.05.2018, Do 17.05.2018, Do 07.06.2018, Do 21.06.2018, Do 05.07.2018, Do 19.07.2018  
jeweils 15.45-19.00 Uhr        
Raum M17.98


Der Erwerb von fachübergreifenden SQ-Punkten ist ggf. möglich.
Anmeldung auf C@mpus (Kurs 228163000)


Basics Reloaded: Geschichte
Thema: „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“

Extracurricularer Kurs für Studierende im B.A. Geschichte Lehramt, sowie im B.A. Geschichte "Zeit - Raum - Mensch" Haupt- oder Nebenfach

Dr. Jürgen Michael Schmidt


Dieser Kurs wendet sich an B.A.-Studierende des Faches Geschichte, die die in den Proseminaren vermittelten Basics geschichtswissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis wiederholen und vertiefen möchten, die also die Grundmodule ihres Bachelor-Studiums bereits absolviert haben.
Ziel soll es sein, das eigene „Grundstudium“ zu rekapitulieren, zu bilanzieren, abzusichern und schließlich auch eine Brücke zu den Seminaren des „Hauptstudiums“ zu spannen.

Ähnlich strukturiert wie ein Seminar und dem Prinzip des exemplarischen Lernens folgend, hat auch dieser Kurs ein historisches Thema zum Gegenstand.

In diesem Fall ist es das Thema „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“.

Das Thema Hexenverfolgung wird allerdings nicht in einer Abfolge individueller Referate erarbeitet und auf diesem Wege diskutiert. Gearbeitet wird im Kurs vielmehr mit dem Seminarleiter an einem gemeinsamen Referats- bzw. Hausarbeitsthema, das vom ganzen Kurs in den größeren Rahmen des Seminarthemas eingeordnet wird.
In diesem extracurricularen Kurs können keine ECTS-Punkte erworben werden. Dafür müssen die Teilnehmenden auch keine Referate halten und keine Hausarbeiten schreiben. Eine begleitende Lektüre von Überblickswerken und Kurstexten und eine aktive Teilnahme in den Sitzungen wird allerdings erwartet.

Aus der Grundlagenperspektive heraus ist es möglich, nach Bedarf nur einzelne der sechs Kurseinheiten zu besuchen (Crashkursprinzip):
1. Die Geschichtswissenschaft und ihr Gegenstandsbereich (18.04. und 09.05.)
2. Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens (18.04 - 02.05.)
3. Recherche (18.04 - 02.05.)
4. Theorie, Methoden, Werkzeuge (16.05. – 27.06.)
5. Die Arbeit an Quellen im Geschichtsstudium (13.06. – 27.06.)
6. Professionalisierung von Referat und Hausarbeit (04.07. – 18.07.)
(Planänderungen sind möglich und werden auf diesen Seiten angekündigt: Bitte informieren Sie sich!)

Was den Einstieg in das Thema Hexenverfolgung betrifft, ist allerdings die Teilnahme an allen Sitzungen notwendig.

Mittwochs, 11.30-13.00 Uhr, Raum: M 17.24
Erste Sitzung: 18.04.2018


Wir bitten um Anmeldung auf C@mpus (Kurs 211810102)

Geisteswissenschaftliche Crashkurse im Sommersemester 2018

Komma? (Strich-)Punkt? Oder doch ’ne Parenthese?

Crashkurse zu Rechtschreibung und Zeichensetzung

Jörg Förstner


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Kurs A:
Mo 26.02.2018, Di 27.02.2018, Do 01.03.2018      
Räume: M 11.01, M 17.74, M 11.01
jeweils 09.30 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr

Kurs B:  
Mo 19.03.2018, Di 20.03.2018, Do 22.03.2018
Raum M 17.52
jeweils 09.30 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr

Kurs C:
Di 22.05.2018, Mi 23.05.2018, Do 24.05.2018
Raum M 17.52
jeweils 09.30 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr


Anmeldung auf C@mpus (Kurs A + B 182179000, Kurs C 181189000)


Applying Literary Theory

Online-Crashkurs

Dr. Sabine Metzger 


This online crash course will provide a comprehensive survey of theoretical approaches relevant to a professional academic discussion of literary texts.The goal is to enable students to apply a variety of theoretical approaches to literature, to analyze texts within theoretical frameworks,and to raise the awareness of Literary and Cultural Studies’ interdisciplinariness.

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Einführungssitzung: Mo 09.04.2018, M????; 11.30 - 12.30 Uhr


Anmeldung per


Komplexe Texte lesen

Crashkurs

Dr. Claus Baumann


Ein für Studierende im niedrigen Semester anspruchsvoller Text (Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte) wird dem Kurs vorgelegt. Folgende lektürepraktischen Fragen stehen daraufhin im Fokus des Seminars: Wie ist ein (relativ) schwieriger Text methodisch zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie werden Fragestellungen erarbeitet, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten?

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Vorbesprechung:  Fr 20.04.2018, Raum   M 36.31, 9.45 - 11.15 Uhr

Blocktermine: Fr 11.05.2018, Fr 01.06.2018, Fr 13.07.2018                      
jeweils 9.45 - 13.00 Uhr
Raum M 36.31


Um Voranmeldung wird gebeten:


Quellenkunde und die Arbeit mit Quellen im Geschichtsstudium

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


In diesem Crashkurs werden in drei Sitzungen Grundkenntnisse der Quellenkunde und der Arbeit mit Quellen rekapituliert. Anhand des Beispielthemas „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“ geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestalten lässt.

Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“, kann aber ohne Vorkenntnisse isoliert besucht werden.
Es handelt sich um eine extracurriculare Veranstaltung, in der keine ECTS-Punkte erworben werden können.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.


3 Sitzungen Mi 13.06., Mi 20.06 und Mi 27.06.2018
jeweils 11.30 - 13.00 Uhr
Raum M 17.24


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)


Bilder beschreiben

Crashkurs

Susanne Klug M.A. / Dr. Corina Meyer


„Beschreiben Sie zunächst das Bild!“, so lautet die Arbeitsanweisung für wissenschaftliche Haus- und Abschlussarbeiten im Fach Kunstgeschichte. Bildbeschreibungen sind oft ein Stressfaktor für Studierende. Eine stattliche Anzahl roter Kringel am Rand der abgegebenen Texte stellt die Frustrationstoleranz der Schreibenden auf eine harte Probe. Schon wieder ist die Einleitung zu detailliert und der Aufbau weist Mängel auf. Schon wieder werden Ebenen zu oft gewechselt und Sprache und Ausdruck als nicht adäquat eingestuft. Schon wieder dürfen Sie Ihr Gefühl, dass das Bild „einen imposanten Charakter“ hat, nicht so benennen, wie es Ihrer Empfindung entspricht.
Kann man die Fähigkeit, Bilder gut und treffend zu beschreiben, überhaupt erlernen? Wenn Sie sich diese grundsätzliche Frage stellen und einen ersten Schritt in die richtige Richtung tun möchten, sind Sie in diesem Kurs richtig. Mit zwei spezialisierten Dozentinnen (Kunstgeschichte und Schreibwerkstatt) werden Sie zunächst Texte von professionellen Autorinnen und Autoren analysieren. Nach dem Fokussieren dieser Stilistik werden Sie eigene Texte erstellen und Feedback erhalten. Erforderlich ist ein überdurchschnittliches Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema Textoptimierung bei Bildbeschreibungen.

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3 Sitzungen Mi 20.06., Mi 27.06 und Mi 04.07.2018
jeweils 09.45 - 11.15 Uhr
Raum M 17.91


Anmeldung über C@MPUS: 228166000


„Geschichte schreiben“: Vom Referat zur Hausarbeit

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


Am Ende (fast) jedes Seminars steht eine Hausarbeit. Sie ist der eigentliche Kern der professionellen Beschäftigung mit Geschichte. Weil sie im Studium einen so hohen Stellenwert (auch in der Notengebung) hat, kann man eigentlich gar nicht genug Inputs dazu bekommen, wie sich die Arbeit an der Arbeit eventuell noch sinnvoller gestalten lässt.
Während fächerübergreifendes Know-How in der Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart vermittelt wird, zielt dieser Crashkurs direkt auf die Hausarbeit im Fach Geschichte.
Anhand des geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestaltet lässt.
Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“ (mit dem Beispielthema „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“).
Er kann aber ohne jede Vorkenntnisse auch isoliert besucht werden.

In dieser extracurricularen Veranstaltung werden keine ECTS-Punkte erworben.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.


3 Sitzungen, Mi 04.07., Mi 11.07 und Mi 18.07.2018, jeweils 11.30 – 13.00 Uhr, M 17.24


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)

Plus!-Veranstaltungen: Kurse individueller Geschwindgkeit

Textual Analysis PLUS!
Applying Theoretical Approaches (blended course)

Dr. Sabine Metzger


This course will provide a comprehensive survey of theoretical approaches relevant to a professional academic discussion of literary texts. The goal is to enable students to apply a variety of theoretical approaches to literature, to analyze texts within theoretical frameworks, and to raise the awareness of Literary and Cultural Studies’ interdisciplinarity.

PLUS! means that this course will offer students additional room for questions, discussions and explorations: This course is designed as a blended learning course which means that it combines the conventional “f2f” (face-to-face) course format with an online format. We will meet every two week for three units or SWS (that is two SWS PLUS! one more), and between these face-to-face session the course’s online format will guide you through the syllabus with reading and study assignments and with discussion – anytime, anywhere, at your own individual pace.

Required Texts: Ann B. Dobie. Theory into Practice: An Introduction to Literary Criticism. 4th ed., Boston: Cengage, 2015


Mon. (every two weeks,9:45 – 12:15
M 2.41 (Breitscheidstr. 2)

Anmeldung auf C@mpus (Nr. 17118277)

GWP - Zukunft: Zukunftsperspektiven für Geisteswissenschaftler*innen

Geisteswissenschaften und Beruf:
Interculturality

eine Veranstaltung mit

Dr. Ines Böhner

(Sprachenzentrum der Universität Stuttgart)


Dienstag, 5. Juni 2018, 14:00 – 17:00 Uhr, Raum M 18.11 (Atzenbergstraße 18)


Es ist keine Anmeldung erforderlich


Geisteswissenschaften und Beruf:
"Mit Hegel zu Daimler"

eine Veranstaltung mit

Louisa Geuder

(Universität Stuttgart, Institut für Literaturwissenschaften)


Mittwoch, 4. Juli 2018, 17:30 – 19:00 Uhr, Raum M 11.42


Es ist keine Anmeldung erforderlich

Kontakt

 

Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

Keplerstr. 17, D-70174 Stuttgart, Raum KII - 3.038

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