Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

Crash-, Mini- und Kompaktkurse

in unserem "Forum Start in die Geisteswissenschaften"

Geisteswissenschaftliche Crashkurse

Die "Geisteswissenschaftlichen Crashkurse" sind ein Angebot der Philosophisch-Historischen Fakultät.

Wollen Sie Ihre Kommasetzung verbessern? Suchen Sie nach guten Lesestrategien?
Könnte Ihr mythologisches Wissen umfangreicher sein?

Ihre Fakultät unterstützt Sie mit diversen Crashkursen, die Ihnen helfen werden, mögliche Defizite zu überwinden und Sie in ihren geisteswissenschaftlichen Kompetenzen zu stärken.

Die Crashkurse finden in der vorlesungsfreien Zeit und während des Semesters statt. Das jeweils aktuelle Programm finden Sie auf C@mpus und auf der Homepage des Geisteswissenschaftlichen
Propädeutikums (GWP).

Fachspezifische Crashkurse

Mit den fachspezifischen Crashkursen stärkt das Geiseswissenschaftliche Propädeutikum gezielt Studierende in bestimmten Fächern. Diese Kurse stehen zwar auch Studierenden anderer Fächer offen, knüpfen aber nicht an deren Studieninhalte an.      

Geisteswissenschaftliche Toolbox

In diesem Zukunftsprojekt werden einschlägige Geisteswissenschaftliche Crashkurse mit Crashkursen der Schreibwerkstatt zu einem Gesamtpaket kombiniert, aus dem die Studierenden nicht nur nach ihrem Bedarf auswählen können, sondern dafür ggf. auch SQ-Punkte anrechnen lassen können. Erfahren Sie hier demnächst mehr.

Programm Sommersemester 2019

Wissenschaftliches Arbeiten im Fach Kunstgeschichte

Übersicht

Start up! – Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Referate, Hausarbeiten) im Fach Kunstgeschichte
Semesterkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Corina Meyer

Zielgruppe: Studierende im Fach Kunstgeschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
Jede Woche Mittwoch, 08.00 - 09.30 Uhr
M 17.99
Erste Sitzung: 17. April 2019

 

Inhalt

Start up! – Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Referate, Hausarbeiten) im Fach Kunstgeschichte

Sie müssen ein Referat halten und wissen eigentlich nicht, wo Sie beginnen sollen, wie Sie die Aufgabe meistern sollen? Wie man recherchiert, welche Dinge von Ihnen gefordert werden, ohne dass es Ihnen jemand mitteilt?
Diese Veranstaltung ist ein Zusatzangebot, hier werden wir all das klären, für das in den regulären Veranstaltungen keine Zeit ist bzw. auch vorausgesetzt wird. Kommen Sie mit Ihren spezifischen Referatsthemen, Recherchen, Hausarbeitsfragen etc. und wir klären das gemeinsam. Hier werden wir gemeinsam an Ihren spezifischen Fragen und Herausforderungen arbeiten.

Lassen Sie uns in der Einführungssitzung am 17.4. gemeinsam den Fahrplan erstellen - möglicherweise verwenden wir nur jeden zweiten Termin, je nach Bedarf.

Anrechenbar über SQ-Punkte. Besprechung am 17.4.

Weitere Informationen auf C@MPUS: 229195000

Anmeldung

Start up! – Tipps und Tricks für das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Referate, Hausarbeiten) im Fach Kunstgeschichte

Anmeldung erforderlich über C@mpus:  229195000

 

 

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Übersicht

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Crashkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende im Fach Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und ggf. höher)
3 Sitzungen
Mi 10.07.2019, 09.45 - 11.15 Uhr, Raum: M 17.81
Mi 17.07.2019, 09.45 - 11.15 Uhr, Raum: M 17.81
Di 23.07.2019, 10.30 - 11.30 Uhr, Raum: M 17.91 (!)

 

Inhalt

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Die Semesterferien stehen kurz bevor, und Sie möchten sich für die anstehenden Hausarbeiten im Fach Geschichte wappnen? Dann nutzen Sie doch diesen Crashkurs:

1. Teil (1. und 2. Sitzung - 10. und 17. Juli)

- Ein paar Hinweise und Tipps von Dozentenseite
- Fehler, die sich einfach vermeiden lassen
- Quellen in der Hausarbeit
- Gelegenheit für Ihre Fragen

2. Teil (3. Sitzung - 23. Juli): Die gelungene Hausarbeit

- für Studierende, die ihre erste Hausarbeit im Fach Geschichte noch vor sich haben
- Erfahrungsberichte und Tipps von älteren Studierenden, die eine sehr gute Hausarbeit verfasst haben
- Gelegenheit für Ihre Fragen

Weitere Informationen auf C@mpus: 211910150

Anmeldung

Die Hausarbeit im Fach Geschichte

Offenes Angebot

Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus: 211910150

 

„Being Historian“

Übersicht

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Crash-/Kompaktkurs: Vermittlung fachlicher Basics

Leitung: Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende im Fach Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
3 Sitzungen, jeweils Mittwoch 09.45 - 11.15 Uhr
Mi 08.05.2019
Mi 15.05.2019
Mi 22.05.2019
Raum: M 17.81

 

Inhalt

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Das Kursformat „Being Historian“ sucht den Zugang zum Fach Geschichte über einen sowohl biographischen als auch werk- und themenorientierten Ansatz.
Mit dem Blick a) auf einen einzelnen ausgewählten Historiker bzw. eine einzelne ausgewählte Historikerin und b) auf ein ausgewähltes Thema, dem sich die betrachtete Person besonders gewidmet hat, wird historisches Arbeiten beispielhaft erfahrbar.

Der Blick, der dabei auf den typischen akademischen Lebenslauf eines Universitätsprofessors geworfen wird, ist übrigens nicht nur für diejenigen von besonderem Interesse, die planen, selbst einmal in die universitäre Forschung und Lehre zu gehen. Vielmehr können alle Studierende mit jedem Studienziel davon profitieren, mehr über die Vertreter*innen eines Faches zu erfahren, mit denen sie es täglich zu tun haben.

Thema der 3 Kurstage:
Ernst Schubert (1941-2006) - Vagabundieren an der Grenze von Mittelalter und Neuzeit

Der Göttinger Geschichtsprofessor Ernst Schubert (1941-2006) hat auf dem Gebiet der Verfassungsgeschichte, der Sozialgeschichte, der Alltagsgeschichte und der Strafrechtsgeschichte Publikationen vorgelegt, die bis heute große Beachtung finden: Umfangreiche wissenschaftliche Studien ebenso wie zusammenfassende Handbücher und Gesamtdarstellungen, die auch Laien faszinieren können. Da er nicht nur das Mittelalter im Blick hatte, sondern stets auch die Neuzeit und zudem die Landesgeschichte, also drei Teilbereiche der Geschichtswissenschaft abdeckte, eignet er sich gut für die Betrachtung einer Historikervita.
Unter seinen vielen Themen wird dabei die Beschäftigung mit Unterschichten und Randgruppen, mit dem „Fahrenden Volk“, den „Vaganten“ einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Weitere Informationen auf C@mpus: 211910150

 

Anmeldung

„Being Historian“: Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus?

Offenes Angebot

Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus: 211910150

 

Programm Wintersemester 2018/2019

Wozu philosophieren? - Eine Übung zur Lektürepraxis

Crashkurs: Vermittlung fachlicher und allgemeiner geisteswissenschaftlicher Basics

Dr. Claus Baumann

Zielgruppe: Studierende aller geisteswissenschaftlicher Fächer, Studierende des Fachs Philosophie
Semester 1, 2, 3 (und höher)
mehrere Sitzungen, jeweils donnerstags 14.00 - 15.30 Uhr
Do 25.10.2018, Do 08.11.2018, Do 22.11.2018, Do 06.12.2018, Do 20.12.2018, Do 17.01.2019
Raum M12.21

Der Frage „Wozu philosophieren?“ geht dieser Crashkurs anhand von vier Vorträgen nach, die der französische Philosoph Jean-François Lyotard im Jahre 1964 gehalten hat.
Neben der inhaltlichen Erschließung dieser Vorträge stehen folgende lektürepraktische Fragen im Fokus des Seminars: Wie ist ein Text, der viele implizite Verweise auf andere Texte und Gedanken beinhaltet, schrittweise zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie erarbeiten wir uns Fragestellungen, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten? Im Mittelpunkt dieses Kurses steht somit die akademische Lesepraxis, die für jedes geisteswissenschaftliche Studium unabdingbar ist. Das Seminar ist daher für alle Studierende von geisteswissenschaftlichen Fächern geöffnet und versteht sich als ein Teil der Geisteswissenschaftlichen Crashkurse; es kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Offenes Angebot: Unverbindliche Anmeldung und weitere Informationen auf C@mpus LV 182180092

Die Epochengrenzen der Europäischen Geschichte im Überblick:
Gängige Periodisierungsvorschläge

Crashkurs: Vermittlung fachlicher und allgemeiner geisteswissenschaftlicher Basics

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende aller geisteswissenschaftlicher Fächer, Studierende des Fachs Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
8 Sitzungen, jeweils mittwochs 09.45 - 11.15 Uhr:
Mi 24.10.2018, Mi 31.10.2018, Mi 07.11.2018, Mi 14.11.2018, Mi 05.12.2018, Mi 12.12.2018, Mi 19.12.2018, Mi 09.01.2018
Raum: M 11.62

So kontrovers die Geschichtswissenschaft die Epochengrenzen auch diskutiert, die klassische Einteilung in Alte, Mittlere und Neuere Geschichte bzw. in Vormoderne und Moderne prägt uns bis heute. Ähnliches gilt für die Unterteilung dieser Großepochen in kleinere Epochen, wie z.B. den „Hellenismus“, das „Spätmittelalter“, den „Absolutismus“ oder den „Imperialismus“. Man muss dieser Periodisierung nicht zustimmen, sollte sie aber kennen.
Studierende aller Fächer, die das Bedürfnis haben, Schulwissen bzw. Vorkurs- oder Proseminarwissen in kurzen Stichwörtern zu rekapitulieren, sind herzlich eingeladen, die Kurse bzw. einzelne Kurseinheiten zu besuchen.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.

Offenes Angebot: Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte

 

„Being Historian“:
Ernst Schubert (1941-2006) - Vagabundieren an der Grenze von Mittelalter und Neuzeit

Crash- / Kompaktkurs: Vermittlung fachlicher Basics; Berufsorientierung

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende des Fachs Geschichte
Semester 1, 2, 3 (und höher)
3 Sitzungen, jeweils mittwochs,  09.45 - 11.15 Uhr
Mi 23.01.2019, Mi 30.01.2019, Mi 06.02.2019
Raum: M 11.62

Wie sieht das Arbeitsleben von professionellen Historiker*innen eigentlich aus? Das Kursformat „Being Historian“ sucht den Zugang zum Fach Geschichte über einen sowohl biographischen als auch werk- und themenorientierten Ansatz. Mit Blick a) auf einen einzelnen ausgewählten Historiker bzw. eine einzelne ausgewählte Historikerin und b) auf ein ausgewähltes Thema, dem sich die betrachtete Person besonders gewidmet hat, wird historisches Arbeiten beispielhaft erfahrbar.

Der Göttinger Geschichtsprofessor Ernst Schubert (1941-2006) hat auf dem Gebiet der Verfassungsgeschichte, der Sozialgeschichte, der Alltagsgeschichte und der Strafrechtsgeschichte Publikationen vorgelegt, die bis heute große Beachtung finden: Umfangreiche wissenschaftliche Studien ebenso wie zusammenfassende Handbücher und Gesamtdarstellungen, die auch Laien faszinieren können. Nicht nur das Mittelalter im Blick, sondern stets auch die Neuzeit, eignet er sich gut für die Betrachtung einer Historikervita. Unter seinen vielen Themen wird dabei die Beschäftigung mit Unterschichten und Randgruppen, mit dem „Fahrenden Volk“, den „Vaganten“ einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.

Offenes Angebot: Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte

 

„Die gelungene (Proseminar-) Hausarbeit“ – erfolgreich Geschichte schreiben!

Einzelveranstaltung: Vermittlung fachlicher Basics

Dr. Jürgen Michael Schmidt

Zielgruppe: Studierende des Fachs Geschichte
Studien*anfängerinnen im Wintersemester 2018/2019
Montag, 18. Februar 2019, 10.30 Uhr – 12.45 Uhr
Raum: M 17.81

Sie haben Ihre erste Hausarbeit im Proseminar Geschichte noch vor sich?

Sie möchten noch frische Tipps aus der Praxis, wie man´s am besten macht?

Lesen Sie zwei Hausarbeiten, die in unseren Proseminaren im letzten Semester entstanden und überdurchschnittlich gut bewertet wurden.

Die Autoren und Autorinnen sind anwesend: Erfahren Sie alles über den Entstehungsprozess und kommen Sie ins Gespräch miteinander. Nutzen Sie die Erfahrungen, die ältere Studierende schon gemacht haben, für Ihre eigene Arbeit.

Moderator*innen: Dr. Senta Herkle, Dr. Anja Thaller, Dr. Jürgen M. Schmidt

Offenes Angebot: Keine Anmeldung notwendig.

 

Kontakt

 

Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

Keplerstr. 17, D-70174 Stuttgart, Raum KII - 3.038