Geisteswissenschaftliches Propädeutikum - Angebot

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Angebot

 
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Gesamtprogramm Wintersemester 2018/2019

 


Vorkurs für Studienanfänger/innen im Wintersemester 2018/2019

 

01. bis 12. Oktober 2018

 

Schwerpunktfächer:

Anglistik / Amerikanistik / Englisch

Geschichte

Kunstgeschichte

Philosophie / Ethik

 

in Kooperation mit den Fächern Germanistik und Linguistik

 

Dr. Claus Baumann, Dr. Sabine Metzger, Dr. Corina Meyer, Dr. Jürgen Michael Schmidt



Eröffnungssitzung:

Montag, 01. Oktober 2018, 9.45 Uhr
Hörsaal 17.02
interaktiverLageplan mit Suchfunktion


Download Programm (pdf, neue Version vom 5.10.18) !

Achtung Raumänderungen im fachspezifischen Teil:

Geschichte:
Mo 08.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 17.17
Di 09.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 17.17
Mi 10.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 17.25
Do 11.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 17.25

Anglistik / Englisch:
Mo 08.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 11.32
Di 09.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 17.02
Mi 10.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 11.32
Do 11.10., 09:45 – 13:00 Uhr, Raum 11.32

 

Eine unverbindliche Anmeldung wird nachdrücklich empfohlen.

Schreiben Sie zur Anmeldung bitte eine formlose e-mail an

propaedeutikum[at]f09.uni-stuttgart.de

(Bitte nutzen Sie den Link oder ersetzen Sie bei der e-mail-Kontaktaufnahme [at] durch @)

Möglicher Text:

Ich möchte am Vorkurs 2018/19 teilnehmen.
Name:
Ihre Studienfächer:
Semesterzahl: 1 (Studienanfänger_in)

Hinweise:

Geben Sie ggf. eine höhere Semesterzahl ein, wenn Sie kein Studienanfänger / keine Studienanfängerin sind. Auch BA-Studierende höherer Semester sind herzlich willkommen.

Sie können am Vorkurs auch gern teilnehmen, wenn Sie andere Fächer studieren als diejenigen, die im Vorkurs angeboten werden.

 

Es ist prinzipiell möglich, nur einzelne Module des Kurses zu besuchen.
Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger empfiehlt sich allerdings der Besuch der gesamten Veranstaltung.

Im Fach Geschichte wird der Vorkurs sowohl für alle Studierenden des B.A. Geschichte auf gymnasiales Lehramt als auch für die Studierenden des B.A. Geschichte Zeit-Raum-Mensch im Nebenfach empfohlen.
Nur Studierende des Studiengangs B.A. Geschichte Zeit-Raum-Mensch im Hauptfach (!) können an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen. Sie müssen obligatorisch das Blockseminar Orientierung besuchen, das sich zeitlich überschneidet (Anmeldung dazu über C@mpus).

 

Start-up!-Veranstaltungen im Wintersemester 2018/2019

 


"Rookie meets Pro". Erstsemester-Patenschaft in den Geisteswissenschaften

Claus Baumann (GWP), Gitte Lindmaier (Studienlotsin Fak 09), Yvonne Zimmermann (NdL)


 

Die meisten Erstsemesterstudierenden empfinden die Universität oft als seltsames Neuland. Und wer kann es Ihnen verdenken: Viele Strukturen und Abläufe, die sie über Jahre in der Schule kennengelernt haben, sind auf den Kopf gestellt. Studierende müssen sich selbst ihren Stundenplan zusammenstellen, es gibt mehr als nur ein Sekretariat und alle Kommiliton*innenbelegen andere Veranstaltungen. Zu diesen augenfälligen Dingen kommen dann noch andere Unbekannten hinzu, bei denen die meisten gar nicht wissen, dass sie sie nicht verstehen: Was ist der Unterschied zwischen einer Vorlesung und einem Seminar? Wie erfahre ich, welche Prüfungsleistung ich zu erbringen habe? Für was gibt es einen Prüfungsausschuss? Was macht eine Fachschaft? Wie kommuniziert man mit Lehrenden?

Zwar gibt es zu Semesterbeginn viele Infoveranstaltungen, einiges lässt sich dabei allerdings nicht abdecken. Das Projektseminar „Rookie meets Pro“ soll hierbei unterstützend wirken, indem Studierende älterer Fachsemester als Pro die Rookies im ersten Semester in der Studieneingangsphase begleiten. Damit die Pros selbst bestens informiert sind, startet das Projektseminar mit einem Workshop, in dem die Projektleiter*innen gemeinsam mit den Studierenden wichtige Themenfelder ermitteln und Inhalte zusammentragen. Bei einem Treffen am 23.10.18, 17.30-19.00 Uhr, lernen Pros und Rookies sich kennen und finden sich in kleinen Gruppen zusammen. In diesen Gruppen (1:1, 1:2 oder 1:3) treffen sich die Studierenden dann über mehrere Wochen und lernen somit gemeinsam die Universität kennen. 

Fr 12.10.2018 10.00 - 17.00 Uhr M 17.21 Workshop mit den Pros
Di 23.10.2018 17.30 - 19.00 Uhr M 17.21 Kennenlerntreffen Pros/Rookies


Anmeldung erforderlich:
C@mpus 182180081: "Rookie meets Pro"

Anmerkung: Für alle Studierende der geisteswissenschaftlichen Fächer (Fakultät 09).
Es gibt zwei Gruppen zur Anmeldung, eine für die Rookies und eine für die Pros.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 11.10.2018 an.

 


Professionelles Mentoring Geschichte

für Erstsemester des Faches Geschichte im Wintersemester 2018/2019

Organisation: Dr. Jürgen Michael Schmidt


 
In den Mentoring-Treffen kommen Vertreter der Geschichtswissenschaft mit Studierendengruppen des ersten Semesters in zwangloser Runde zum Gespräch zusammen.

Haben Sie Fragen und Klärungsbedarf was das Fach Geschichte oder das Studium der Geschichte angeht? Oder möchten Sie uns Verbesserungsvorschläge für die Studieneingangsphase machen? Oder möchten Sie einfach nur zuhören, was die anderen Studierenden und die Lehrenden aktuell beschäftigt? Das ist genau der Ort dafür.
Die Mentoring-Treffen stehen allen interessierten Erstsemestern offen. Sie müssen nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, sondern können den Besuch Ihrem persönlichen Bedarf anpassen. 

mehrere Sitzungen

30.10.2018
06.11.2018
13.11.2018
04.12.2018
29.01.2019
05.02.2019

dienstags
(ab 30.10.2018)

M 17.92 17.30 - 18.30 Uhr


Die Teilnahme ist zwar auch ohne formlose Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820157: Professionelles Mentoring im Fach Geschichte
(Hinweis: Aus technischen Gründen gilt Ihre Anmeldung für alle Termine der Reihe. Welche Termine Sie dann aber tatsächlich wahrnehmen, bleibt in Ihrem Belieben.)

 

 

Geisteswissenschaftliche Crashkurse im Wintersemester 2018 / 2019

 


Wozu philosophieren? - Eine Übung zur Lektürepraxis

Crashkurs

Dr. Claus Baumann



Der Frage „Wozu philosophieren?“ geht dieser Crashkurs anhand von vier Vorträgen nach, die der französische Philosoph Jean-François Lyotard im Jahre 1964 gehalten hat.
Neben der inhaltlichen Erschließung dieser Vorträge stehen folgende lektürepraktische Fragen im Fokus des Seminars: Wie ist ein Text, der viele implizite Verweise auf andere Texte und Gedanken beinhaltet, schrittweise zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie erarbeiten wir uns Fragestellungen, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten? Im Mittelpunkt dieses Kurses steht somit die akademische Lesepraxis, die für jedes geisteswissenschaftliche Studium unabdingbar ist. Das Seminar ist daher für alle Studierende von geisteswissenschaftlichen Fächern geöffnet und versteht sich als ein Teil der Geisteswissenschaftlichen Crashkurse; es kann aber auch unabhängig davon besucht werden.



Termine: Do 25.10.2018
Do 08.11.2018
Do 22.11.2018
Do 06.12.2018
Do 20.12.2018
Do 17.01.2019
M12.21 jeweils
14.00 - 15.30 Uhr


Weitere Informationen und Anmeldung auf C@mpus LV 182180092

 


Die Epochengrenzen der Europäischen Geschichte im Überblick:
Gängige Periodisierungsvorschläge

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


So kontrovers die Geschichtswissenschaft die Epochengrenzen auch diskutiert, die klassische Einteilung in Alte, Mittlere und Neuere Geschichte bzw. in Vormoderne und Moderne prägt uns bis heute. Ähnliches gilt für die Unterteilung dieser Großepochen in kleinere Epochen, wie z.B. den „Hellenismus“, das „Spätmittelalter“, den „Absolutismus“ oder den „Imperialismus“. Man muss dieser Periodisierung nicht zustimmen, sollte sie aber kennen.
Studierende aller Fächer, die das Bedürfnis haben, Schulwissen bzw. Vorkurs- oder Proseminarwissen in kurzen Stichwörtern zu rekapitulieren, sind herzlich eingeladen, die Kurse bzw. einzelne Kurseinheiten zu besuchen.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.


 
8 Sitzungen

Mi 24.10.2018
Mi 31.10.2018
Mi 07.11.2018
Mi 14.11.2018

Mi 28.11.2018
Mi 05.12.2018
Mi 12.12.2018
Mi 19.12.2018

M 11.6 09.45 - 11.15 Uhr


Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte
(Hinweis: Aus technischen Gründen gilt Ihre Anmeldung für alle Termine dieser Crashkurs-Reihe in Geschichte. Welche Termine Sie dann aber tatsächlich wahrnehmen, bleibt in Ihrem Belieben.)

 

 

GWP-Plus! im Wintersemester 2018/2019

 


Textual Analysis PLUS!

Gothic and Neo-Gothic Fiction (Blended Learning Course)

Dr. Sabine Metzger


Having emerged in the late 18th century with the publication of Horace Walpole’s The Castle of Ortantro (1765), Gothic literature has proved to be an adaptable and flexible genre that constantly reinvents itself. Its classical tropes, such as haunted places and haunted minds, representations of violence and the oscillation between the rational and the irrational, address social, political and economic issues as well as cultural anxieties.
This course will focus on American Gothic fiction from the late 19th century to the present and examine short stories by Henry James, H. P. Lovecraft and Thomas Ligotti, and novels by Ira Levin, Shirley Jackson and Jennifer Egan. The goal of this course is to highlight the specific features of the American Gothic and to enable students to analyze texts from a variety of theoretical perspectives.

PLUS! means that this course will offer students additional room for questions, discussions and explorations. The course is designed as a blended learning course which means that it combines the conventional ‘f2f’ (or face-to-face) course format with an online format. We will meet every two weeks for three units (that is two SWS PLUS! one more optional SWS), and between the face-to-face sessions the course’s online format will guide you through the syllabus with reading and study assignments and with discussion forums – anytime, anywhere, at your own individual pace.

Required Texts:
Shirley Jackson. The Haunting of Hill House; Ira Levin. Rosemary’s Baby; Jennifer Egan. The Keep.
Short fictions by Henry James, H. P. Lovecraft and Thomas Ligotti will be made available on ILIAS


Mon. M 17.14

9:00 – 11:30

Anmeldung erforderlich auf C@mpus 172182710

 

 

 
Gesamtprogramm Sommersemester 2018

 

 

FAP - Forum Akademische Praxis


Der Geist der Revolution: 1789 und die Folgen

Interdisziplinärer SQ-Kurs
(Anglistik/Amerikanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie)
 

Dr. Claus Baumann, Dr. Sabine Metzger, Dr. Corina Meyer, Dr. Jürgen Michael Schmidt


Die 1789 beginnende Große Französische Revolution gilt als einer der markantesten Wendepunkte in der Geschichte, sie gilt als Meilenstein auf dem Weg in die Moderne. Mit den Forderungen nach „Liberté, Égalité, Fraternité“ und der Durchsetzung der Volkssouveränität wurden Ideen der Aufklärung transportiert, die bis heute die westliche Gesellschaft prägen, bis hin zum Geist der UN-Menschrechtscharta, zu der sich seit zur Zeit 171 Staaten bekennen.

Der fachübergreifende Kurs "vernetzten Denkens und Arbeitens" bietet einerseits einen geschichtswissenschaftlichen Zugang zum Thema. Darüberhinaus verfolgt der philosophische Teil des Kurses den Einfluss der Ideen der Französischen Revolution zum einen auf den Deutschen Idealismus (Kant, Hegel) und zum anderen auf die Charta der Menschenrechte. Der anglistisch/amerikanistische Zugang fragt nach dem Einfluss der Französischen Revolution und ihrer Dynamik auf die anglophone Literatur und Kultur (afro-amerikanische Literatur, Gothic Novel). Der kunstgeschichtliche Teil beschäftigt sich mit dem nachhaltigen Einfluss der Revolution auf die Kunst selbst, aber auch auf die europäischen Kunstsammlungen und Museen.

The Spirit of the Revolution: 1789 and Its Impact

The Great French Revolution has been considered as one of the most significant turning points in history and as a milestone on the road to Modernity. The call for “liberté, égalité, fraternité” and the implementation of popular sovereignty has articulated the ideas of Enlightenment and has shaped Western societies. However, the Revolution also entailed a huge gap between bourgeois liberal and radical interpretations of its concepts. The Revolution was accompanied by conflicts between these camps, by terror and by wars, which culminated in the rule of Napoleon.
History will offer an inquiry into various research methods regarding the Revolution’s prehistory, its development and its outcome.
Philosophy will consider the impact of the ideas of the Revolution on German Idealism – in particular on Kant and on Hegel – and on the Charter of Human Rights.
This course will examine as well how the French Revolution has shaped Anglophone literature and the world of art. American Literature and Culture will examine the French Revolution’s significance for the Gothic Novel and for early American and African American Literature. Matthew Lewis’ The Monk, for example, Gothicizes the Revolution and draws on the images of sexual violence that revolutionary agitators used for their depictions of aristocracy and the Roman Catholic Church. The Haitian Revolution, inspired by 1789 and led by Toussaint Louverture, has shaped both the anonymous “Theresa”, one of the earliest African American texts, and Leonora Sansay’s The Secret History; or, The Horrors of St. Domingo. Whereas “Theresa”, written by a former slave, celebrates the Revolution’s liberating force, Sansay’s text appropriates the turmoil of the Haitian Revolution to construct tropes of white supremacy.
Art History will enable the participants of this course to understand the lasting influence that the French Revolution had on art collections and museums by creating a new mobility of and a new access to art works, and by initiating a re-evaluation of collections.


Erste Sitzung: Do 19.04.2018 15.45-19.00 Uhr M17.98
Blocktermine: Do 26.04.2018
Do 03.05.2018
Do 17.05.2018 Do 07.06.2018 Do 21.06.2018 Do 05.07.2018
Do 19.07.2018
15.45-19.00 Uhr M17.98

Der Erwerb von fachübergreifenden SQ-Punkten ist ggf. möglich.

Anmeldung auf C@mpus (Kurs 228163000)

 

 


Basics Reloaded: Geschichte

Thema: „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“

Extracurricularer Kurs für Studierende im B.A. Geschichte Lehramt, sowie im B.A. Geschichte "Zeit - Raum - Mensch" Haupt- oder Nebenfach
 

Dr. Jürgen Michael Schmidt


Dieser Kurs wendet sich an B.A.-Studierende des Faches Geschichte, die die in den Proseminaren vermittelten Basics geschichtswissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis wiederholen und vertiefen möchten, die also die Grundmodule ihres Bachelor-Studiums bereits absolviert haben.
Ziel soll es sein, das eigene „Grundstudium“ zu rekapitulieren, zu bilanzieren, abzusichern und schließlich auch eine Brücke zu den Seminaren des „Hauptstudiums“ zu spannen.

Ähnlich strukturiert wie ein Seminar und dem Prinzip des exemplarischen Lernens folgend, hat auch dieser Kurs ein historisches Thema zum Gegenstand.

In diesem Fall ist es das Thema „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“.

Das Thema Hexenverfolgung wird allerdings nicht in einer Abfolge individueller Referate erarbeitet und auf diesem Wege diskutiert. Gearbeitet wird im Kurs vielmehr mit dem Seminarleiter an einem gemeinsamen Referats- bzw. Hausarbeitsthema, das vom ganzen Kurs in den größeren Rahmen des Seminarthemas eingeordnet wird.
In diesem extracurricularen Kurs können keine ECTS-Punkte erworben werden. Dafür müssen die Teilnehmenden auch keine Referate halten und keine Hausarbeiten schreiben. Eine begleitende Lektüre von Überblickswerken und Kurstexten und eine aktive Teilnahme in den Sitzungen wird allerdings erwartet.

Aus der Grundlagenperspektive heraus ist es möglich, nach Bedarf nur einzelne der sechs Kurseinheiten zu besuchen (Crashkursprinzip):
1. Die Geschichtswissenschaft und ihr Gegenstandsbereich (18.04. und 09.05.)
2. Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens (18.04 - 02.05.)
3. Recherche (18.04 - 02.05.)
4. Theorie, Methoden, Werkzeuge (16.05. – 27.06.)
5. Die Arbeit an Quellen im Geschichtsstudium (13.06. – 27.06.)
6. Professionalisierung von Referat und Hausarbeit (04.07. – 18.07.)
(Planänderungen sind möglich und werden auf diesen Seiten angekündigt: Bitte informieren Sie sich!)

Was den Einstieg in das Thema Hexenverfolgung betrifft, ist allerdings die Teilnahme an allen Sitzungen notwendig.

    Hinweis: Buchbar sind z.Zt. nur noch die Crashkurse 4., 5. und 6! (Stand 05/2018)

Mittwochs 11.30-13.00 Uhr M 17.24
Erste Sitzung: 18.04.2018  
 


Wir bitten um Anmeldung auf C@mpus (Kurs 211810102)

 

 

 

Geisteswissenschaftliche Crashkurse im Sommersemester 2018

 


Komma? (Strich-)Punkt? Oder doch ’ne Parenthese?

Crashkurse zu Rechtschreibung und Zeichensetzung

Jörg Förstner


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Kurs A: Mo 26.02.2018
Di 27.02.2018
Do 01.03.2018
M11.01
M17.74
M11.01
jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
Kurs B: Mo 19.03.2018
Di 20.03.2018
Do 22.03.2018
M17.52 jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
Kurs C: Di 22.05.2018
Mi 23.05.2018
Do 24.05.2018
M17.52 jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr

Anmeldung auf C@mpus (Kurs A + B 182179000, Kurs C 181189000)

 


Applying Literary Theory

Online-Crashkurs

Dr. Sabine Metzger 


This online crash course will provide a comprehensive survey of theoretical approaches relevant to a professional academic discussion of literary texts.The goal is to enable students to apply a variety of theoretical approaches to literature, to analyze texts within theoretical frameworks,and to raise the awareness of Literary and Cultural Studies’ interdisciplinariness.

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Einführungssitzung: Mo 09.04.2018 M???? 11.30 - 12.30 Uhr


Anmeldung per

 


Komplexe Texte lesen

Crashkurs

Dr. Claus Baumann


Ein für Studierende im niedrigen Semester anspruchsvoller Text (Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte) wird dem Kurs vorgelegt. Folgende lektürepraktischen Fragen stehen daraufhin im Fokus des Seminars: Wie ist ein (relativ) schwieriger Text methodisch zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie werden Fragestellungen erarbeitet, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten?

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Vorbesprechung: Fr 20.04.2018 M36.31 9.45 - 11.15 Uhr
Blocktermine: Fr 11.05.2018
Fr 01.06.2018
Fr 13.07.2018
M36.31 jeweils
9.45 - 13.00 Uhr


Um Voranmeldung wird gebeten:

 


Quellenkunde und die Arbeit mit Quellen im Geschichtsstudium

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


In diesem Crashkurs werden in drei Sitzungen Grundkenntnisse der Quellenkunde und der Arbeit mit Quellen rekapituliert. Anhand des Beispielthemas „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“ geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestalten lässt.

Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“, kann aber ohne Vorkenntnisse isoliert besucht werden.
Es handelt sich um eine extracurriculare Veranstaltung, in der keine ECTS-Punkte erworben werden können.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.


 
3 Sitzungen Mi 13.06.,
Mi 20.06 und
Mi 27.06.2018
M 17.24 11.30 - 13.00 Uhr


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)

 


Bilder beschreiben

Crashkurs

Susanne Klug M.A. / Dr. Corina Meyer


„Beschreiben Sie zunächst das Bild!“, so lautet die Arbeitsanweisung für wissenschaftliche Haus- und Abschlussarbeiten im Fach Kunstgeschichte. Bildbeschreibungen sind oft ein Stressfaktor für Studierende. Eine stattliche Anzahl roter Kringel am Rand der abgegebenen Texte stellt die Frustrationstoleranz der Schreibenden auf eine harte Probe. Schon wieder ist die Einleitung zu detailliert und der Aufbau weist Mängel auf. Schon wieder werden Ebenen zu oft gewechselt und Sprache und Ausdruck als nicht adäquat eingestuft. Schon wieder dürfen Sie Ihr Gefühl, dass das Bild „einen imposanten Charakter“ hat, nicht so benennen, wie es Ihrer Empfindung entspricht.
Kann man die Fähigkeit, Bilder gut und treffend zu beschreiben, überhaupt erlernen? Wenn Sie sich diese grundsätzliche Frage stellen und einen ersten Schritt in die richtige Richtung tun möchten, sind Sie in diesem Kurs richtig. Mit zwei spezialisierten Dozentinnen (Kunstgeschichte und Schreibwerkstatt) werden Sie zunächst Texte von professionellen Autorinnen und Autoren analysieren. Nach dem Fokussieren dieser Stilistik werden Sie eigene Texte erstellen und Feedback erhalten. Erforderlich ist ein überdurchschnittliches Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema Textoptimierung bei Bildbeschreibungen.

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3 Sitzungen Mi 20.06.,
Mi 27.06 und
Mi 04.07.2018
M 17.91 09.45 - 11.15 Uhr


Anmeldung über C@MPUS: 228166000

 


„Geschichte schreiben“: Vom Referat zur Hausarbeit

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


Am Ende (fast) jedes Seminars steht eine Hausarbeit. Sie ist der eigentliche Kern der professionellen Beschäftigung mit Geschichte. Weil sie im Studium einen so hohen Stellenwert (auch in der Notengebung) hat, kann man eigentlich gar nicht genug Inputs dazu bekommen, wie sich die Arbeit an der Arbeit eventuell noch sinnvoller gestalten lässt.
Während fächerübergreifendes Know-How in der Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart vermittelt wird, zielt dieser Crashkurs direkt auf die Hausarbeit im Fach Geschichte.
Anhand des geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestaltet lässt.
Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“ (mit dem Beispielthema „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“).
Er kann aber ohne jede Vorkenntnisse auch isoliert besucht werden.

In dieser extracurricularen Veranstaltung werden keine ECTS-Punkte erworben.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.
3 Sitzungen, Mi 04.07., Mi 11.07 und Mi 18.07.2018, jeweils 11.30 – 13.00 Uhr, M 17.24

 
3 Sitzungen Mi 04.07.,
Mi 11.07 und
Mi 18.07.2018
M 17.24 11.30 - 13.00 Uhr


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)

 

 

Plus!-Veranstaltungen: Kurse individueller Geschwindgkeit


Textual Analysis PLUS!

Applying Theoretical Approaches (blended course)

Dr. Sabine Metzger


 

This course will provide a comprehensive survey of theoretical approaches relevant to a professional academic discussion of literary texts. The goal is to enable students to apply a variety of theoretical approaches to literature, to analyze texts within theoretical frameworks, and to raise the awareness of Literary and Cultural Studies’ interdisciplinarity.

PLUS! means that this course will offer students additional room for questions, discussions and explorations: This course is designed as a blended learning course which means that it combines the conventional “f2f” (face-to-face) course format with an online format. We will meet every two week for three units or SWS (that is two SWS PLUS! one more), and between these face-to-face session the course’s online format will guide you through the syllabus with reading and study assignments and with discussion – anytime, anywhere, at your own individual pace.

Required Texts: Ann B. Dobie. Theory into Practice: An Introduction to Literary Criticism. 4th ed., Boston: Cengage, 2015


Mon. (every two weeks) M 2.41
Breitscheidstr. 2
9:45 – 12:15

Anmeldung auf C@mpus (Nr. 17118277)

 

 

GWP - Zukunft: Zukunftsperspektiven für Geisteswissenschaftler*innen

 


Geisteswissenschaften und Beruf:

Interculturality

eine Veranstaltung mit

Dr. Ines Böhner

(Sprachenzentrum der Universität Stuttgart)


Dienstag, 5. Juni 2018 M18.11 (Atzenbergstraße 18) 14:00 – 17:00 Uhr


Es ist keine Anmeldung erforderlich

 


Geisteswissenschaften und Beruf:

Mit Hegel zu Daimler

eine Veranstaltung mit

Louisa Geuder

(Universität Stuttgart, Institut für Literaturwissenschaften)


Mittwoch, 4. Juli 2018 M11.42 17:30 – 19:00 Uhr


Es ist keine Anmeldung erforderlich

 

 


Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

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