Geisteswissenschaftliches Propädeutikum - Arbeitsbereich Geschichte

FAQ - Studieninformationen Geschichte

Die häufigsten Fragen und unsere Antworten.

Diese Seiten wurden in engem Kontakt zum Historischen Institut erstellt, werden aber vom GWP auf den Fakultätsseiten geführt. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise am Seitenende.

➥ Sie müssen zunächst immer einen B.A.-Studiengang wählen (B.A. = Bachelor of Arts).
  • Sie können Geschichte, wie an den meisten anderen deutschen Universitäten auch, im B.A. nicht als einzelnes Fach studieren. Jeder B.A.-Studiengang setzt voraus, dass Sie zusätzlich noch mindestens ein zweites, anderes B.A.-Fach studieren (zum Beispiel: Anglisitik, Germanistik, Chemie, Physik, Sport, Musik…).

➥ Die erste Grundentscheidung ist die: Möchten Sie später Lehrer werden oder nicht?
  • Wenn Sie den Beruf des Geschichtslehrers am Gymnasium anstreben, müssen Sie den Studiengang B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt wählen.
  • Wenn Sie ein anderes Berufsbild haben als das des Gymnasiallehrers und das Fach Geschichte mit einem Fach kombinieren wollen, das nicht an der Schule unterrichtet wird, sind unsere anderen B.A.-Studiengänge die richtige Wahl.

➥ Im Fach Geschichte bietet das Historische Institut folgende drei B.A.-Studiengänge zur Auswahl an.
  • Aus diesen können Sie nur einen Studiengang auswählen:

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach
50%-Hauptfach-Studium in Kombination mit einem anderen 50%-Hauptfach
(= 78 ECTS-Punkte im Fach Geschichte, ggf. + 6 ECTS-Punkte B.A.-Arbeit)

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
75%-Hauptfach-Studium in Kombination mit einem anderen 25%-Nebenfach
(= 108 ECTS-Punkte + 12 ECTS-Punkte B.A.-Arbeit im Fach Geschichte)

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
25%-Nebenfach-Studium in Kombination mit einem anderen 75%-Hauptfach
(= 42 ECTS-Punkte im Fach Geschichte)

Studium 2

 
➥ Welche Kombinationen von anderen B.A.-Fächern mit Geschichte in Stuttgart erlaubt sind, erfahren Sie auf den Seiten der Universität.

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach
Kombinationsmöglichkeiten

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
Kombinationsmöglichkeiten

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
Kombinationsmöglichkeiten


➥ Das Historische Institut bietet außerdem im Fach Geschichte der Naturwissenschaft und Technik eigene B.A.-Studiengänge an
  • Von diesen GNT-Studiengängen können Sie einen mit dem B.A. Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ (nicht aber mit dem B.A. Geschichte Lehramt!) kombinieren.

Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Abteilung GNT


➥ Die Anmeldung zum Studium (Immatrikulation) erfolgt zentral bei der Universität Stuttgart

Studiensekretariat

➥ Die „Geschichte der Naturwissenschaften und Technik“ (GNT) ist neben der „Geschichte“ ein eigenes Fach an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften.

➥ Das Fach bietet zwei eigene B.A.-Studiengänge an:

1a) B.A. [Kombination] Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) im Hauptfach

1b) B.A. [Kombination] Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) im Nebenfach


➥ Sie können das Fach „Geschichte der Naturwissenschaft und Technik“ (GNT) mit dem B.A. Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ (nicht aber mit dem B.A. gymnasiales Lehramt!) kombinieren.

Informationen zu diesen Studiengängen finden Sie auf den Seiten der Abteilung GNT

  • Das erste Semester beginnt immer im Wintersemester (Oktober).
  • Sie können Ihr Studium nicht im Sommersemester (April) beginnen.
  • Das Studium ist auf 6 Semester Regelstudienzeit angelegt. Bei 2 Semestern pro Jahr sind das 3 Jahre.
  • In einigen Studiengängen ist ggf. eine Verlängerung um bis zu zwei Semestern möglich, wenn Sie erst noch eine Sprache erlernen müssen, die Voraussetzung für das Studium des Faches Geschichte ist. (Das gilt insbesondere für Latein.)
  • In der Kombination mit den Fächern Kunst oder Musik beträgt die Regelstudienzeit 8 Semester.
➥ Formalia
  • Sie brauchen eine „Hochschulzugangsberechtigung“ (HZB): Dieser verwaltungstechnische Begriff meint in den meisten Fällen, dass Sie das deutsche Abitur oder einen entsprechenden ausländischen Schulabschluss haben, der Ihnen den Besuch einer Universität erlaubt.
  • Zulassungsbeschränkung (Numerus Clausus). Informieren Sie sich bitte unbedingt auf den zentralen Seiten der Universität über den aktuellen Stand. 

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach:
Dieser Lehramtsstudiengang unterliegt ab dem Wintersemester 2019/2020 einer Zulassungsbeschränkung (Numerus Clausus). Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der Universität über das Hochschulauswahlverfahren und dessen Auswahlkriterien.

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
z.Zt. keine Zulassungsbeschränkung

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
z.Zt. keine Zulassungsbeschränkung


➥ Persönliche Voraussetzungen
  • Sie haben ein Brennendes Interesse an der Geschichte der Menschheit in verschiedenen Facetten.
  • Lesen ist Ihre Leidenschaft (auch das Lesen "altertümlicher" Quellen oder abstrakter wissenschaftlicher Texte).
    Historiker arbeiten primär mit Texten. Wenn Sie nicht gerne und viel lesen möchten, sollten Sie unbedingt ein anderes Fach wählen! Sie sind sonst wie ein Schwimmer, der sich nicht gerne im Wasser bewegt.
  • Sie haben Vergnügen, das Erarbeitete schriftlich oder mündlich zu präsentieren.

➥ Sprachkenntnisse
  • Die Sprachanforderungen der Prüfungsordnungen der B.A.-Studiengänge unterscheiden sich.

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach:
erforderliche Sprachkenntnisse:
Latinum
Falls Sie das Latinum noch nicht haben: Das Historische Institut bietet regelmäßig entsprechende Kurse an, die Sie in den ersten Semestern Ihres B.A.-Studiums in Geschichte besuchen können. Die Prüfung zum Latinum wird aber durch das Regierungspräsidium Stuttgart abgenommen. Informieren Sie sich bitte!
• Englisch
Zur ganz groben Orientierung: Das Niveau Ihrer Englischkenntnisse muss 4 Jahren erfolgreichem Unterricht in der gymnasialen Unter- und Mittelstufe oder 3 Jahren in der Oberstufe entsprechen (= GER B21).Nachweis i.d.R. im Abiturzeugnis.
• Zweite moderne Fremdsprache
Zur ganz groben Orientierung: Das Niveau Ihrer Sprachkenntnisse muss 2 Jahren erfolgreichem Unterricht in der gymnasialen Unter-, Mittel- oder Oberstufe entsprechen (= GER A22). Nachweis i.d.R. im Abiturzeugnis.
Falls Sie entsprechende Sprachkenntnisse nicht besitzen, können Sie diese eventuell in den ersten beiden Semestern Ihres B.A.-Studiums in Geschichte erwerben. Informieren Sie sich bitte!

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
erforderliche Sprachkenntnisse:
• Englisch
Das Niveau muss zur Erarbeitung wissenschaftlicher Fachliteratur genügen und im Abiturzeugnis / HZB-Zeugnis nachgewiesen sein.
• Zweite Fremdsprache (modern oder Latein)
Die Sprachkompetenz muss im Abiturzeugnis / HZB-Zeugnis nachgewiesen sein. Das Niveau einer modernen Fremdsprache muss zur Erarbeitung wissenschaftlicher Fachliteratur genügen.
• Kenntnisse in Latein
Wenn Sie neben Englisch eine zweite moderne Sprache beherrschen, brauchen Sie zwar keine offizielle Bescheinigung, dass Sie Latein können. Die Pflichtveranstaltungen im Modul „Lektüre und Interpretation" können Sie aber nur mit fundierten Lateinkenntnissen bestehen!
Das Historische Institut bietet regelmäßig entsprechende Lateinkurse an, die Sie im ersten Jahr Ihres B.A.-Studiums in Geschichte besuchen können. Diese Lateinkurse können Sie sich gegebenfalls in den Schlüsselqualifikationsmodulen (SQ-Module) als Studienleistung anrechnen lassen. Informieren Sie sich bitte

  • Der Prüfungsausschuss kann im Zweifelsfall immer individuell überprüfen, ob Ihr bisheriger Spracherwerb den Anforderungen genügt. Stellen Sie einen Antrag!
  • Wichtig: Ihre Sprachkenntnisse in Englisch müssen Sie bereits an die Universität mitbringen. Bei den anderen Sprachen genügt ein Nachweis bis zur sogenannten Orientierungsprüfung nach dem ersten Studienjahr. Sie haben also gegebenenfalls noch während Ihrer ersten beiden Semester Zeit, an der Universität die geforderten übrigen Sprachkenntnisse zu erwerben.
    Informieren Sie sich aber bitte vorher, welche Kurse hier anerkannt werden.
  • Wenn Sie Sprachkenntnisse während des Studiums erwerben müssen, können Sie im B.A. Geschichte Lehramt gegebenenfalls eine Verlängerung der zulässigen Studiendauer erhalten.
  • Beachten Sie bitte: Der Spracherwerb nimmt in den ersten Semestern (u.U. viel) zusätzliche Zeit in Anspruch. Diese müssen Sie bei der Zusammenstellung Ihres Stundenplans berücksichtigen.
  • Informationen zu den Anforderungen im B.A.-Studiengang „Geschichte der Naturwissenschaft und Technik“ (GNT) finden Sie auf den Seiten der Abteilung GNT
➥ Warum so viele Sprachkenntnisse?
  • Um in der Geschichtswissenschaft sinnvoll arbeiten zu können, müssen sie neben deutschen Texten auch englische Texte lesen und verstehen können. Ohne Englisch können Sie im 21. Jahrhundert nirgendwo und in keinem Fach mehr wissenschaftlich tätig sein.
  • Historiker/innen arbeiten mit den Quellen immer in deren Originalsprache. Latein war in der römischen Antike und im Mittelalter die dominierende Schriftsprache und blieb noch bis ins 17. Jahrhundert in Europa die internationale Vertrags- und Wissenschaftssprache. Ohne Latein können Sie die meisten Texte unserer Vorfahren nicht verstehen. Deshalb sind Grundkenntnisse in Latein bereits im Studium unverzichtbar, wenn Sie Alte, Mittelalterliche oder Frühneuzeitliche Geschichte auf wissenschaftlichem Niveau betreiben möchten. Und darum geht es im Universitätsstudium.
  • Um das Studium der Geschichte weiter zu internationalisieren und damit für Sie zukunftsträchtig zu gestalten, werden schließlich noch Kenntnisse in einer zweiten modernen Fremdsprache erwartet (z.B. Französisch, Spanisch, Italienisch, Norwegisch, Russisch, Chinesisch … ). Wir müssen, wie gesagt, die Menschen verstehen können, für deren Geschichte wir uns interessieren.
  • Universal: Stuttgart ist zweifellos keine der alten Geisteswissenschaftlichen Universitäten. Sie ist vor allem als eine der bedeutendsten Technische Hochschulen berühmt geworden. Was viele aber nicht wissen: Stuttgart verfügt als Volluniversität inzwischen über ein gut ausgebautes Historisches Institut! Wir bieten in sieben Abteilungen (Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Frühneuzeitliche Geschichte, Neuere Geschichte, Landesgeschichte, Geschichte der Naturwissenschaft und Technik und Wirkungsgeschichte der Technik) die gesamte Bandbreite der Geschichtswissenschaft über alle Epochen hinweg auf höchstem Niveau.
  • Landesgeschichtlich: Die Landesgeschichte nimmt im Schulunterricht, in der öffentlichen Wahrnehmung und in der historischen Forschung einen immer größeren Raum ein. Gleichwohl gibt es in ganz Baden-Württemberg nur noch zwei Professuren für Landesgeschichte, die ihren Schwerpunkt in Südwestdeutschland haben und nicht allein dem Mittelalter untergeordnet sind: Eine dieser beiden wichtigen Professuren finden Sie mit einem breiten historischen Spektrum in Stuttgart! Die Stadt bietet als Sitz der Landesregierung, des Landesarchivs, der Landesbibliothek, des Hauses der Baden-Württembergischen Geschichte und der Kommission für Geschichtliche Landeskunde auch die idealen Voraussetzungen der gemeinsamen landesgeschichtlichen Vernetzung.
  • Interdisziplinär: Naturwissenschaften und Technik prägen unseren Alltag in hohem Maße. So war es nur logisch, dass das Historische Institut die große technische Tradition der Universität Stuttgart aufgegriffen hat und deren immensen Ressourcen nutzt: In einzigartiger Weise beschäftigen sich bei uns zwei eigene Abteilungen mit dem eigenen Fach der Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik beziehungsweise mit der Wirkungsgeschichte der Technik. Ob Sie sich nun gleich für den zugehörigen B.A.-Studiengang „Geschichte der Naturwissenschaft und Technik“ entscheiden, oder im Rahmen Ihres allgemeinen B.A.-Studiengangs Geschichte entsprechende Veranstaltungen besuchen: Sie profitieren immer von diesem ungewöhnlichen Angebot.
  • Ideale Buchbestände: Das Historische Institut verfügt über eine attraktive Institutsbibliothek. Mit der Württembergischen Landesbibliothek steht Ihnen aber zusätzlich die größte wissenschaftliche Bibliothek Baden-Württembergs zur Verfügung und damit eine der größten Bibliotheken Deutschlands. Auch Studierende der Geschichte profitieren davon ungemein!
  • Internationale Verkehrsanbindung: Das Historische Institut liegt direkt im Zentrum der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie erreichen alle Kultureinrichtungen fußläufig. Der nur wenige Gehminuten entfernte Hauptbahnhof bietet eine schnelle internationale Verbindung. Und der Flughafen ist nicht weit. Auch das spricht für den Studienort Stuttgart.
  • Viele Institutionen mit Praktikumsmöglichkeiten: Die Landeshauptstadt Stuttgart bietet viele politische Einrichtungen, kulturelle Einrichtungen und zahlreiche große und kleine Verlage, die für Ihr berufliches Fortkommen von großem Interesse sein können.

Viele Texte bieten die Grundlage: Prüfungsordnung (PO), Studienverlaufsplan (SP / SVP), Modulhandbuch (MHB) und Vorlesungsverzeichnis: Was ist das alles?

➥ Prüfungsordnung (PO)

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach
Prüfungsordnung Spezieller Teil (s.u. "Geschichte")

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
Prüfungsordnung Spezieller Teil (s.u. "Geschichte")

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
Prüfungsordnung Spezieller Teil (s.u. "Geschichte")

  • Zur Prüfungsordnung gehört ein Modulhandbuch, das den sehr abstrakten groben Rahmen der Prüfungsordnung konkretisiert und mit „Leben“ füllt. (s.u.)
  • Die Prüfungsordnungen des B.A.-Studiengangs Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT) finden Sie auf den Seiten der Abteilung GNT

➥ Module
  • Ihr Studium ist in viele einzelne Teile gegliedert. Diese heißen Module. Die Prüfungsordnung legt abstrakt fest, welche Module Sie in Ihrem Studium erfolgreich absolviert haben müssen.
  • Jedes Modul besteht aus einer oder mehreren Veranstaltungen: Seminaren, Übungen oder Vorlesungen.

➥ Modulhandbuch (MHB)
  • Das Modulhandbuch konkretisiert den sehr groben Rahmen der Prüfungsordnung und füllt ihn mit Details. Hier finden Sie viele Informationen zu Inhalten und Zielen und zur Organisation Ihres Studiengangs im Allgemeinen sowie zu jedem einzelnen Modul und jeder einzelnen Lehrveranstaltung im Besonderen.
  • Die Modulhandbücher werden aus dem C@mpus-System jedes Semester neu generiert, wir können hier nur auf die Seite der Universität verlinken, die Sie dann weiter führt (Ihr Semester → Bachelor of Arts (Kombination) oder Bachelor of Arts (Lehramt) → Ihr Studiengang → Haupt- oder Nebenfach MHB). Der Button, mit dem Sie das Modulhandbuch

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach
Modulhandbuch

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
Modulhandbuch

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
Modulhandbuch

  
➥ Studienverlaufsplan (SVP)
  • Der Studienverlaufsplan fasst für Ihren Studiengang graphisch zusammen, welche Module Sie in welchen Semestern ableisten müssen.

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach
Studienverlaufsplan

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
Studienverlaufsplan

2b) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Nebenfach
Studienverlaufsplan

  • Sie müssen alle aufgelisteten Module ableisten, zunächst die Basismodule.
  • Innerhalb der Basismodule können Sie aber eventuell eine andere Reihenfolge wählen, als diejenige, die im Studienverlaufsplan eingezeichnet ist. Lesen Sie dazu die Anmerkungen der Pläne und die Prüfungsordnung oder fragen Sie Ihren Studiengangsmanager.
  • Die Studienverlaufspläne des B.A.-Studiengangs Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT) finden Sie auf den Seiten der Abteilung GNT.

➥ Das konkrete Lehrveranstaltungsangebot: Vorlesungverzeichnis, Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV), Modulübersicht
  • Das Vorlesungsverzeichnis mit dem Lehrveranstaltungsangebot wird jedes Semester neu erstellt:
  • Es fasst alle Modulhandbücher der Studiengänge des Faches Geschichte und des Faches Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) informell zusammen.
  • Vor allem aber: Es sagt Ihnen konkret, welche Veranstaltungen (Seminare, Vorlesungen, Übungen …) in diesem Semester angeboten werden (Name der Dozenten, Thema der Veranstaltung, Datum, Uhrzeit)
  • Anhand des Vorlesungsverzeichnisses müssen Sie Ihren Stundenplan selbst zusammenstellen.
  • Meistens können Sie aus mehreren Veranstaltungen auswählen, um ein Modul zu füllen, das für dieses Semester geplant ist.
  • Zu jeder Veranstaltung gibt es einen Kommentar mit weiteren Informationen. 
  • Anders als in der Vor-IT-Zeit (und anders als in manchen anderen Fächern) wird das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis im Fach Geschichte nicht mehr gedruckt oder als pdf zum Download angeboten.
  • Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis ist nur noch online über C@mpus einsehbar.
  • Auch wenn Sie (noch) keinen C@mpus-Account haben, können Sie das Vorlesungsverzeichnis über den öffentlichen (d.h. freien) C@mpus-Zugang nutzen:

C@mpus
→Lehrveranstaltungsangebot→Philosophisch-Historische Fakultät→Studienangebot
dann wählen Sie entweder: →Bachelor of Arts (Lehramt) →Geschichte, HF
oder: →Bachelor of Arts (K) entweder: →Geschichte, HF oder: →Geschichte, NF

oder versuchen Sie es mal mit diesen Links:

Bachelor of Arts (Lehramt), Geschichte, HF

Bachelor of Arts (K), Geschichte [=Zeit-Raum-Mensch], HF

Bachelor of Arts (K), Geschichte [Zeit-Raum-Mensch], NF

(Beachten Sie bitte, dass zunächst das ganze Studienjahr und nicht nur das aktuelle Semester angezeigt wird.)

  • Eine knappe Übersicht über das Lehrangebot (allerdings ohne Kommentar) finden Sie als pdf auf der Homepage des Historischen Instituts unter Modulübersicht.
 
➥ Die Veranstaltungen innerhalb der Module: Seminare, Übungen, Vorlesungen
  • Seminare sind das Kernstück des Studiums. Im Grundstudium heißen sie Proseminare. (Pro-)Seminare führen anhand eines beliebigen engeren Themas exemplarisch in das wissenschaftliche Arbeiten ein. In relativ kleinen Gruppen sind Sie zur intensiven Mitarbeit aufgefordert. Das bedeutet nicht nur, dass Sie zur Diskussion eingeladen sind. Im Regelfall steht auch eine mündliche Präsentation auf dem Programm. Diese arbeiten Sie in den Semesterferien dann als Hausarbeit schriftlich aus. Mitunter gibt es zusätzlich Klausuren. In jedem Fall erhalten Sie eine Note. Und der Zeitaufwand ist beträchtlich.
    Sie müssen sich anmelden sowohl zur Teilnahme als auch zur Prüfung.
  • Übungen (Lektürekurse): Die Übung ist die "kleine Schwester" des Seminars. Oftmals noch enger an gemeinsamer Quellenarbeit orientiert, fällt hier die Hausarbeit weg. Der Zeitaufwand ist geringer.
    Sie müssen sich anmelden.
  • Vorlesungen sollen Ihnen vor allem größere Themen im Überblick erschließen. Die Aufarbeitung leisten die Professoren und Privatdozenten, die Ihnen ihre Sicht dazu darlegen. Sie müssen zunächst nur zuhören. Erst vom Nacharbeiten profitieren Sie aber wirklich. Vorlesungen können die Grundlage mündlicher und schriftlicher Prüfungen sein.
    Zur Vorlesung müssen Sie sich zumeist nicht anmelden, wohl aber zu Vorlesungsprüfungen.
  • Es ist natürlich gut, wenn Sie Ihren Horizont erweitern, und nicht nur Pflichtveranstaltungen, sondern auch noch freiwillige Zusatzveranstaltungen besuchen.
  • Tutorien gibt es nicht alleine: Sie gehören immer zu einer anderen Veranstaltung dazu und begleiten diese. Im Regelfall gehören sie zu Proseminaren. Hier erhalten Sie Hilfestellung von Tutoren, das heißt von Studierenden in höheren Semestern. Die Veranstaltungsleiter sind nicht anwesend.
    Sie müssen sich anmelden sowohl zur Teilnahme als auch zur Prüfung.

1. Entnehmen Sie Ihrem Studienverlaufsplan (SVP) welche Module Sie in diesem Semester besuchen müssen (bzw. sollen). 

2. Das Vorlesungsverzeichnis auf C@mpus oder die Modulübersicht auf der Homepage des Historischen Instituts sagen Ihnen, mit welchen Lehrveranstaltungen (Seminaren, Vorlesungen, Übungen …) Sie in diesem Semester Ihre Module konkret füllen können (Sie erfahren hier den Namen des Dozenten, Thema, Datum, Uhrzeit).

  • Zumeist stehen innerhalb eines Moduls mehrere Lehrveranstaltungen zur Auswahl. Hier können Sie nach Herzenslust frei wählen, solange es noch Plätze gibt und Sie die Aufnahmebedingungen erfüllen.
  • Seminare und Übungen als Kernstücke des Studiums haben meist sehr spezielle Themen. Wählen Sie hier einfach ein Thema, das Sie interessiert. Beim exemplarischen Lernen geht es nur um die Prinzipien historischen Arbeitens. Ob Sie das Thema später noch jemals „brauchen“ werden oder nicht, ist irrelevant. Sie lernen an diesen Einzelbeispielen, wie Sie sich jedes beliebige andere Thema ebenso professionell selbst erschließen können.
  • Im Zentrum der ersten zwei Semester in Geschichte stehen die Proseminare in Alter, Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte sowie in Methode und Theorie. Die Studienverlaufspläne schlagen zumeist vor, das Proseminar in Neuerer Geschichte im ersten Semester zu besuchen. Prinzipiell können Sie die Basismodule aber auch in einer anderer Reihenfolge anordnen: Wenn Sie bereits Lateinkenntnisse mitbringen, können Sie im ersten Semester neben dem Proseminar in Alter Geschichte auch mit einem Proseminar in Mittelalterlicher Geschichte starten. Ihr Vorteil: Im ersten Semester sind die Proseminare in Neuerer Geschichte meist sehr voll. Im Mittelalter ist die Lage entspannter. Im zweiten Semester ist es umgekehrt.
  • Es wird nicht empfohlen, bereits im ersten Semester mit dem Proseminar "Methode und Theorie" zu starten. Warten Sie besser auf das zweite Semester.
  • Vorlesungen geben Ihnen größere Überblicke über Epochen, breitere Sachthemen oder Forschungsdiskussionen. Hier sollten Sie eher darauf achten, Ihre Auswahl breit zu streuen. Im Zweifelsfall kann es günstiger sein, eine Vorlesung zur Griechischen und eine Vorlesung zur Römischen Geschichte zu besuchen als zwei Vorlesungen zur Römischen Geschichte.

3. Wenn Sie Latein nachlernen und das Latinum erst noch erwerben müssen (B.A. Lehramt), dann können Sie das im Studienverlaufsplan für die ersten beiden Semester vorgesehene Programm im Regelfall nicht einhalten. Verschieben Sie einige der dort vorgesehenen Lehrveranstaltungen zugunsten des Lateins in die nachfolgenden Semester.

➥ Latein brauchen Sie unbedingt
  • Die Sprachanforderungen der B.A.-Studiengänge unterscheiden sich.

1) B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt im Hauptfach:
Sie benötigen das Latinum: staatliche Prüfung und Zeugnis.

2a) B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach
Sie benötigen Kenntnisse in Latein. Wenn Sie neben Englisch eine zweite moderne Sprache beherrschen, brauchen Sie zwar keine offizielle Bescheinigung, dass Sie Latein können. Die Pflichtveranstaltungen im Modul „Lektüre und Interpretation" können Sie aber nur mit fundierten Lateinkenntnissen bestehen!

  • Der Prüfungsausschuss kann im Zweifelsfall immer individuell überprüfen, ob Ihr bisheriger Spracherwerb den Anforderungen genügt. Stellen Sie einen Antrag!

➥ Die Lateinkenntnisse benötigen Sie nicht schon zur Bewerbung, sondern erst zur Ablegung der Orientierungsprüfung 
  • Sie können also die erforderlichen Lateinkenntnisse, falls sie diese nicht schon von der Schule mitbringen, in den ersten Semestern des Studiums erwerben und die entsprechenden Prüfungen ablegen.
  • Wenn Sie das Latinum während des Studiums erwerben müssen, können Sie im B.A. Geschichte gymnasiales Lehramt eine Verlängerung der zulässigen Studiendauer bis zur Orientierungsprüfung um bis zu zwei Semester beantragen.
  • Im B.A. [Kombination] Geschichte „Zeit-Raum-Mensch“ im Hauptfach können Sie universitäre Lateinkurse ggf. als Schlüsselqualifikationsleistungen anerkennen lassen (aber keine Verlängerung der Studiendauer beantragen).
  • Beachten Sie bitte: Der Spracherwerb nimmt in den ersten Semestern (u.U. viel) zusätzliche Zeit in Anspruch. Diese müssen Sie bei der Zusammenstellung Ihres Stundenplans berücksichtigen.
➥ Das Historische Institut bietet regelmäßig Lateinkurse an
  • Bitte informieren Sie sich beim Historischen Institut, bzw. der Abteilung Alte Geschichte.
  • Falls Sie das Latinum für den B.A. gymnasiales Lehramt während des Studiums nachholen müssen, können Sie die Kurse an der Universität besuchen. Die Prüfung zum Latinum wird aber nicht durch die Universität, sondern durch das Regierungspräsidium Stuttgart abgenommen.
➥ Ja, so gut wie immer (über C@mpus).
  • Nur zu den Vorlesungen müssen Sie sich im Regelfall nicht anmelden (es sei denn, Sie wollen zu dieser Vorlesung eine Vorlesungsprüfung ablegen).
➥ Ja
  • (1) Im Studiengang B.A. Zeit-Raum-Mensch Hauptfach müssen Sie verpflichtend das "Blockseminar Orientierung: Geschichte und Geschichtswissenschaft" besuchen (s. Modulübersicht).
  • (2) Studierende der anderen Studiengänge (B.A. Geschichte Lehramt und B.A. Geschichte Raum-Zeit-Mensch-Nebenfach ...) haben die Möglichkeit, am Vorkurs des Geisteswissenschaftlichen Propädeutikums teilzunehmen (nicht verpflichtend).
  • Da die Studiengänge nur im Wintersemester beginnen, finden auch die Vorkurse nur im Vorfeld des Wintersemesters statt.
➥ Sie können sich zu einer Veranstaltung nur anmelden, wenn Sie bereits den Zulassungsbescheid der Universität und die Zugangsdaten zu den online-Anmeldungen erhalten haben.
➥ Achtung: Sie müssen sich für manche Veranstaltungen im Voraus mehrfach anmelden!

Und so melden Sie sich zu den Lehrveranstaltungen und den zugehörigen Tutorien und Prüfungen an:

  1. Suchen Sie sich in der Modulübersicht bzw. besser gleich auf C@mpus für das kommende Semester die Lehrveranstaltungen aus, die Sie besuchen möchten.
  2. Die Anmeldung zu einer Lehrveranstaltung selbst erfolgt in allen Studiengängen nur noch online über C@mpus. Folgen Sie den dortigen Strukturen, bis Sie zur gewünschten Lehrveranstaltung kommen.
  3. Um sich einen Platz zu sichern, müssen Sie sich rechtzeitig vor Semesterbeginn anmelden
    Den Termin für den Beginn der Anmeldung entnehmen Sie bitte den Angaben auf C@mpus.
  4. Die Anmeldung zu einem Tutorium, das verpflichtend zur Veranstaltung gehören kann (das ist etwa bei allen Proseminaren in Geschichte der Fall), erfolgt ebenfalls online über „C@mpus".
    Folgen Sie den dortigen Strukturen, bis Sie zum gewünschten Tutorium kommen.
    Die Anmeldung zu einem Tutorium muss zusätzlich erfolgen und ist nicht in der Anmeldung zur eigentlichen Lehrveranstaltung inbegriffen.
    Um sich einen Platz zu sichern, müssen Sie sich rechtzeitig vor Semesterbeginn anmelden!
    Den Termin für den Beginn der Anmeldung entnehmen Sie bitte den Angaben auf C@mpus.
  5. Die Anmeldung zur Prüfung, die zu einer Lehrveranstaltung in der Regel zwingend gehört, erfolgt zusätzlich ebenfalls online über C@mpus, aber erst nach Veranstaltungsbeginn!
  6. Die Anmeldung zur Prüfung, die zu einem Tutorium in der Regel zwingend gehört, erfolgt zusätzlich ebenfalls online, aber erst nach Veranstaltungsbeginn!
  7. Die Materialien zur Veranstaltung sowie organisatorische Nachrichten stellen Ihnen die Dozentin/der Dozent auf Ilias zur Verfügung.
    Seit dem Wintersemester 2017/18 werden Sie mit Ihrer Anmeldung zu einer Lehrveranstaltung auf C@mpus automatisch auch beim zugehörigen Kursportal auf Ilias angemeldet und erhalten damit den entsprechenden Zutritt. 
➥ Ein B.A. Geschichte, egal in welchem Studiengang Sie ihn erworben haben, wird Ihnen im Berufsleben immer eine nützliche Grundlage sein.
  • Die Fähigkeit, aus einem Wust an Informationen das Wesentliche herauszupicken, die Kunst, komplexe Themen anschaulich zusammenzufassen und zu präsentieren und ein kritisches Denken sind überall gefragt.

➥ Aber der B.A. Geschichte ist oft nur der Ausgangspunkt eines erfolgreichen Starts ins Berufsleben. Viele Berufsfelder erreichen Sie erst mit zusätzlichen Qualifikationen.
  • Zusätzliche Berufsqualifikationen erwerben Sie entweder außerhalb der Universität, während oder nach dem Studium (Praktika, Schlüssel- und Zusatzqualifikationen).
  • Oder Sie führen Ihr Studium an der Universität mit einem Masterstudiengang fort.

Insbesondere können Sie mit dem B.A. Lehramt alleine noch kein Lehrer an öffentlichen Schulen werden. Dazu benötigen Sie zusätzlich den Abschluss Master of Education (M.Ed.) und ein erfolgreich abgeschlossenes Referendariat („Vorbereitungsdienst“).
 
➥ Masterstudiengänge
Einen Masterstudiengang können Sie nur belegen, wenn Sie einen B.A.-Studiengang erfolgreich abgeschlossen haben.
  • Masterstudiengänge haben allerdings regelmäßig eine Zulassungsbeschränkung. Das heißt Sie erwerben mit dem B.A. nicht automatisch den Anspruch, Ihr Studium mit dem Master fortsetzen zu dürfen. Sondern Sie müssen sich erneut bewerben. Gehen Sie zunächst zumindest davon aus, dass Sie ihren B.A.-Studiengang mit einem Notendurchschnitt von 2,5 und besser abgeschlossen haben müssen, um einen Masterstudiengang anschließen zu dürfen. Erkundigen Sie sich aber immer nach den aktuellen Aufnahmebedingungen!
  • Grundsätzlich ist zwischen dem wissenschaftsorientierten M.A. = Master of Arts und dem lehramtsorientierten Master of Education (M.Ed.) zu unterscheiden
  • Wichtig: Den M.Ed. Geschichte Lehramt können Sie nur studieren, wenn Sie zuvor den Abschluss im B.A. Geschichte Lehramt gemacht haben!
  • Am Historischen Institut der Universität Stuttgart können Sie Geschichte in zwei attraktiven Master-Studiengängen im Bereich der Geschichte fortführen (aus denen Sie nur einen wählen dürfen):

1) M.Ed. Geschichte gymnasiales Lehramt

2) M.A. Geschichte - Quellen und Deutungen

  • Daneben unterstützt das Historische Institut aktiv zwei neue und innovative Masterstudiengänge

3) M.A. Wissenskulturen

4) M.A. Digital Humanities

  • Möglicherweise gibt es noch andere für Sie interessante Masterstudiengänge, die einen B.A. in Geschichte als Grundlage akzeptieren. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Universität.

Bachelor-Studiengänge B.A. (1. - 3. Studienjahr):

  1. Auf der Homepage des Historischen Instituts finden Sie auf den Seiten "Studium/Lehre" weitere Informationen.
  2. Die Universität Stuttgart bietet auf Ihren zentralen Seiten ebenfalls eine Sammlung von detaillierten Informationen für sämtliche Studiengänge, die Sie in Stuttgart studieren können. Hier finden Sie Informationen sowohl zu den neuen als auch zu den älteren Studiengängen des Faches Geschichte.
    zum Infomaterial der Universität
  3. Hier finden Sie allgemeine Informationen der Universität Stuttgart für Studienanfänger/innen aller Fächer.
  4. Hier finden Sie allgemeine Informationen der Universität Stuttgart für Studierende aller Fächer. 


Einführungsveranstaltungen / Vorkurse für Studienanfänger (1. Semester):

  1. Wenn Sie bereits als Studentin oder Student im Fach Geschichte zugelassen sind, erhalten Sie (im September/Oktober) vor Beginn der Vorlesungszeit Informationen und Beratung in den Vorkursen des Geisteswissenschaftlichen Propädeutikums (freiwillige Teilnahme).
  2. Im Studiengang B.A. Zeit-Raum-Mensch im Hauptfach (!) steht Ihnen dafür das "Blockseminar Orientierung" zur Verfügung (allerdings mit verpflichtender Teilnahme Vorlesungsverzeichnis)


Master-Studiengänge M.A. / M. Ed. (4. und 5. Studienjahr):

  1. Auf dieser Seite, die Sie gerade lesen, finden Sie bereits einige
    Informationen zu den Master-Studiengängen im Fach Geschichte
  2. Auf der Homepage des Historischen Instituts finden Sie auf den Seiten "Studium/Lehre" dieselben und viele weitere Informationen zu den Masterstudiengängen.
  3. Hier geht´s zur eigenen Homepage des interdisziplinären (nicht nur geschichtswissenschaftlichen)
    Masterstudiengangs "Wissenskulturen" (M.A.)
  4. Hier geht´s zur eigenen Homepage des interdisziplinären (nicht nur geschichtswissenschaftlichen) Masterstudiengangs "Digital Humanities" (M.A.)
  5. Die Universität Stuttgart bietet auf Ihren zentralen Seiten eine Sammlung von detaillierten Informationen für sämtliche Studiengänge, die Sie in Stuttgart studieren können. Hier finden Sie Informationen sowohl zu den neuen als auch zu den älteren Masterstudiengängen im Fach Geschichte.
    zum Infomaterial der Universität


Promotion (zum Dr. phil.):

  1. Hier geht´s zu den Informationen der Universität Stuttgart zur Promotion, u.a. auch zum Dr. phil.


Persönliche Beratung:

  1. Fachstudienberatung: Der zentrale Ansprechpartner für persönliche Fragen zu ihrem Geschichtsstudium, der Ihnen auch rechtsverbindliche Auskünfte erteilen kann, ist der Studiengangsmanager
    (Für Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik ist die Abteilung GNT zuständig!).
  2. Suchen Sie die Beratung durch ältere Studierende des Fachs Geschichte, dann wenden Sie sich bitte an die Fachgruppe Geschichte und GNT(Facebook).

      

Coaching: Sie kommen im Verlauf Ihres Studiums mit Ihrem Studium nicht mehr zu Recht oder es droht sogar der Studienabbruch?

Die Studienlotsin der Philosophisch-Historischen Fakultät kann Sie bei persönlichen Problemen mit dem Studium beraten. Sie ist keine Historikerin, sondern für alle Fächer der Fakultät zuständig.

 

Rechtliche Hinweise
Wir übernehmen keine Gewähr für den Inhalt dieser Seiten. Diese Seiten dienen nur der ersten Information. Sie können trotz aller Sorgfalt Fehler und Auslassungen enthalten. Rechtlich verbindlich sind nur die Prüfungsordnungen und Modulhandbücher. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Studiengangsmanager.

Wenn Sie Fehler oder Unklarheiten bemerken, kontaktieren Sie uns bitte.

Kontakt

 

Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

Keplerstr. 17, D-70174 Stuttgart, Raum KII - 3.038

Zum Seitenanfang