Geisteswissenschaftliche Crashkurse

 
 

Geisteswissenschaftliche Crashkurse

 
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Geisteswissenschaftliche Crashkurse

Ein Angebot der Philosophisch-Historischen Fakultät

Crash-Kurse Plakat 2018.01-klein 

Wollen Sie Ihre Kommasetzung verbessern? Suchen Sie nach guten Lesestrategien?
Könnte Ihr mythologisches Wissen umfangreicher sein?

Ihre Fakultät unterstützt Sie ab sofort mit diversen Crashkursen, die Ihnen helfen werden, mögliche Defizite zu überwinden und Sie in ihren geisteswissenschaftlichen Kompetenzen zu stärken.

Die Crashkurse finden in der vorlesungsfreien Zeit und während des Semesters statt. Das jeweils aktuelle Programm finden Sie auf C@mpus und auf der Homepage des Geisteswissenschaftlichen
Propädeutikums (GWP).

FRAGEN:

 

 

 

Geisteswissenschaftliche Crashkurse im Wintersemester 2018 / 2019

 

Aufgrund von Wartungsarbeiten an der Homepage werden hier z.Zt. möglicherweise noch nicht alle Veranstaltungen für das kommende Semester angezeigt.


Wozu philosophieren? - Eine Übung zur Lektürepraxis

Crashkurs

Dr. Claus Baumann



Der Frage „Wozu philosophieren?“ geht dieser Crashkurs anhand von vier Vorträgen nach, die der französische Philosoph Jean-François Lyotard im Jahre 1964 gehalten hat.
Neben der inhaltlichen Erschließung dieser Vorträge stehen folgende lektürepraktische Fragen im Fokus des Seminars: Wie ist ein Text, der viele implizite Verweise auf andere Texte und Gedanken beinhaltet, schrittweise zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie erarbeiten wir uns Fragestellungen, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten? Im Mittelpunkt dieses Kurses steht somit die akademische Lesepraxis, die für jedes geisteswissenschaftliche Studium unabdingbar ist. Das Seminar ist daher für alle Studierende von geisteswissenschaftlichen Fächern geöffnet und versteht sich als ein Teil der Geisteswissenschaftlichen Crashkurse; es kann aber auch unabhängig davon besucht werden.



Termine: Do 25.10.2018
Do 08.11.2018
Do 22.11.2018
Do 06.12.2018
Do 20.12.2018
Do 17.01.2019
M12.21 jeweils
14.00 - 15.30 Uhr


Weitere Informationen und Anmeldung auf C@mpus LV 182180092

 


Die Epochengrenzen der Europäischen Geschichte im Überblick:
Gängige Periodisierungsvorschläge

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


So kontrovers die Geschichtswissenschaft die Epochengrenzen auch diskutiert, die klassische Einteilung in Alte, Mittlere und Neuere Geschichte bzw. in Vormoderne und Moderne prägt uns bis heute. Ähnliches gilt für die Unterteilung dieser Großepochen in kleinere Epochen, wie z.B. den „Hellenismus“, das „Spätmittelalter“, den „Absolutismus“ oder den „Imperialismus“. Man muss dieser Periodisierung nicht zustimmen, sollte sie aber kennen.
Studierende aller Fächer, die das Bedürfnis haben, Schulwissen bzw. Vorkurs- oder Proseminarwissen in kurzen Stichwörtern zu rekapitulieren, sind herzlich eingeladen, die Kurse bzw. einzelne Kurseinheiten zu besuchen.

Der Kurs wird außerhalb der regulären Module der Studiengänge im Fach Geschichte angeboten. Die Teilnahme kann deshalb in keinem Studiengang angerechnet werden. Zum Ausgleich dafür gibt es keine Prüfung.
Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Studieneingangsphase (Semester 1-3), steht aber allen anderen Semestern ebenfalls offen.


 
8 Sitzungen

Mi 24.10.2018
Mi 31.10.2018
Mi 07.11.2018
Mi 14.11.2018

Mi 28.11.2018
Mi 05.12.2018
Mi 12.12.2018
Mi 19.12.2018

M 11.6 09.45 - 11.15 Uhr


Die Teilnahme ist zwar auch ohne Anmeldung möglich, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen um eine unverbindliche Registrierung auf
C@mpus 211820156: Start-Up! - Crashkursangebot im Fach Geschichte
(Hinweis: Aus technischen Gründen gilt Ihre Anmeldung für alle Termine dieser Crashkurs-Reihe in Geschichte. Welche Termine Sie dann aber tatsächlich wahrnehmen, bleibt in Ihrem Belieben.)

 

 

Geisteswissenschaftliche Crashkurse im Sommersemester 2018

 


Komma? (Strich-)Punkt? Oder doch ’ne Parenthese?

Crashkurse zu Rechtschreibung und Zeichensetzung

Jörg Förstner


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Kurs A: Mo 26.02.2018
Di 27.02.2018
Do 01.03.2018
M11.01
M17.74
M11.01
jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
Kurs B: Mo 19.03.2018
Di 20.03.2018
Do 22.03.2018
M17.52 jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
Kurs C: Di 22.05.2018
Mi 23.05.2018
Do 24.05.2018
M17.52 jeweils
09.30 - 12.30 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr

Anmeldung auf C@mpus (Kurs A + B 182179000, Kurs C 181189000)

 


Applying Literary Theory

Online-Crashkurs

Dr. Sabine Metzger 


This online crash course will provide a comprehensive survey of theoretical approaches relevant to a professional academic discussion of literary texts.The goal is to enable students to apply a variety of theoretical approaches to literature, to analyze texts within theoretical frameworks,and to raise the awareness of Literary and Cultural Studies’ interdisciplinariness.

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Einführungssitzung: Mo 09.04.2018 M???? 11.30 - 12.30 Uhr


Anmeldung per

 


Komplexe Texte lesen

Crashkurs

Dr. Claus Baumann


Ein für Studierende im niedrigen Semester anspruchsvoller Text (Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte) wird dem Kurs vorgelegt. Folgende lektürepraktischen Fragen stehen daraufhin im Fokus des Seminars: Wie ist ein (relativ) schwieriger Text methodisch zu erschließen? Was ist bei der Lektüre mit Blick auf eine mögliche wissenschaftliche Veröffentlichung zu beachten? Wie werden Fragestellungen erarbeitet, die in dieser Hinsicht relevant sein könnten?

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Vorbesprechung: Fr 20.04.2018 M36.31 9.45 - 11.15 Uhr
Blocktermine: Fr 11.05.2018
Fr 01.06.2018
Fr 13.07.2018
M36.31 jeweils
9.45 - 13.00 Uhr


Um Voranmeldung wird gebeten:

 


Quellenkunde und die Arbeit mit Quellen im Geschichtsstudium

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


In diesem Crashkurs werden in drei Sitzungen Grundkenntnisse der Quellenkunde und der Arbeit mit Quellen rekapituliert. Anhand des Beispielthemas „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“ geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestalten lässt.

Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“, kann aber ohne Vorkenntnisse isoliert besucht werden.
Es handelt sich um eine extracurriculare Veranstaltung, in der keine ECTS-Punkte erworben werden können.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.


 
3 Sitzungen Mi 13.06.,
Mi 20.06 und
Mi 27.06.2018
M 17.24 11.30 - 13.00 Uhr


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)

 


Bilder beschreiben

Crashkurs

Susanne Klug M.A. / Dr. Corina Meyer


„Beschreiben Sie zunächst das Bild!“, so lautet die Arbeitsanweisung für wissenschaftliche Haus- und Abschlussarbeiten im Fach Kunstgeschichte. Bildbeschreibungen sind oft ein Stressfaktor für Studierende. Eine stattliche Anzahl roter Kringel am Rand der abgegebenen Texte stellt die Frustrationstoleranz der Schreibenden auf eine harte Probe. Schon wieder ist die Einleitung zu detailliert und der Aufbau weist Mängel auf. Schon wieder werden Ebenen zu oft gewechselt und Sprache und Ausdruck als nicht adäquat eingestuft. Schon wieder dürfen Sie Ihr Gefühl, dass das Bild „einen imposanten Charakter“ hat, nicht so benennen, wie es Ihrer Empfindung entspricht.
Kann man die Fähigkeit, Bilder gut und treffend zu beschreiben, überhaupt erlernen? Wenn Sie sich diese grundsätzliche Frage stellen und einen ersten Schritt in die richtige Richtung tun möchten, sind Sie in diesem Kurs richtig. Mit zwei spezialisierten Dozentinnen (Kunstgeschichte und Schreibwerkstatt) werden Sie zunächst Texte von professionellen Autorinnen und Autoren analysieren. Nach dem Fokussieren dieser Stilistik werden Sie eigene Texte erstellen und Feedback erhalten. Erforderlich ist ein überdurchschnittliches Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema Textoptimierung bei Bildbeschreibungen.

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3 Sitzungen Mi 20.06.,
Mi 27.06 und
Mi 04.07.2018
M 17.91 09.45 - 11.15 Uhr


Anmeldung über C@MPUS: 228166000

 


„Geschichte schreiben“: Vom Referat zur Hausarbeit

Crashkurs

Dr. Jürgen Michael Schmidt


Am Ende (fast) jedes Seminars steht eine Hausarbeit. Sie ist der eigentliche Kern der professionellen Beschäftigung mit Geschichte. Weil sie im Studium einen so hohen Stellenwert (auch in der Notengebung) hat, kann man eigentlich gar nicht genug Inputs dazu bekommen, wie sich die Arbeit an der Arbeit eventuell noch sinnvoller gestalten lässt.
Während fächerübergreifendes Know-How in der Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart vermittelt wird, zielt dieser Crashkurs direkt auf die Hausarbeit im Fach Geschichte.
Anhand des geht es einerseits um allgemeine Aspekte, aber auch um die konkrete Frage, wie sich im Geschichtsstudium die Arbeit an Quellen im eigenen Referat und in der eigenen Hausarbeit sinnvoll gestaltet lässt.
Der Crashkurs ist Bestandteil eines übergreifenden Kurses „Basics Reloaded“ (mit dem Beispielthema „Deutschland und die große abendländische Hexenverfolgung“).
Er kann aber ohne jede Vorkenntnisse auch isoliert besucht werden.

In dieser extracurricularen Veranstaltung werden keine ECTS-Punkte erworben.
Es wird aber auch keine benotete Leistung verlangt.
3 Sitzungen, Mi 04.07., Mi 11.07 und Mi 18.07.2018, jeweils 11.30 – 13.00 Uhr, M 17.24

 
3 Sitzungen Mi 04.07.,
Mi 11.07 und
Mi 18.07.2018
M 17.24 11.30 - 13.00 Uhr


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich!
(wäre aber nett unter C@mpus 211810102: Basics Reloaded, Geschichte)

 

 


Geisteswissenschaftliches Propädeutikum

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